Microsoft veröffentlicht Sicherheits-Tool EMET 4.0
(am) – Die finale Version 4.0 des Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) ist jetzt verfügbar. Microsofts Sicherheits-Tool schaltet verschiedene Schutzmechanismen in Windows scharf, um die Ausnutzung von Sicherheitslücken zu erschweren.
Microsoft hat in die neueren Windows-Generationen verschiedene Schutzmechanismen eingebaut, so etwa DEP (Data Execution Prevention) und ASLR (Address Space Layout Randomisation). Diese liegen jedoch zum Teil brach, weil sie die Entwickler vieler Programme nicht aktivieren. Mit dem neuen Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) 4.0 können Administratoren und Anwender diese Schutzmaßnahmen erzwingen, auch wenn der Programmierer dies nicht vorgesehen hat.
Microsoft hat bereits bei mehreren Gelegenheiten in Sicherheitsmeldungen zu veröffentlichten Schwachstellen in Windows und anderen Microsoft-Produkten darauf hingewiesen, dass die Nutzung des EMET das Risiko verringern kann Opfer eines Angriffs zu werden, der eine solche Lücke ausnutzt. Mit EMET 4.0, dessen finale Version nun nach Terminverschiebungen verfügbar ist, kommen neue Schutzmechanismen hinzu.
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(am) – Microsoft hat für seinen
(am) – Ohne vorherige Meldung an Microsoft hat ein Sicherheitsforscher Details einer Schwachstelle im Kernel aller gängigen Windows-Versionen mitsamt Exploit-Code veröffentlicht. Damit kann sich selbst ein als Gast angemeldeter Benutzer Systemrechte verschaffen.
(am) – Laut der neuesten Ausgabe 14 des Microsoft Sicherheitsberichts SIR sind Rechner mit Windows XP mehr als doppelt so stark durch Malware-Infektionen betroffen wie solche mit neueren Windows-Versionen.