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Adobe veröffentlicht Final von Flash Player 11.4 und AIR 3.4

Allgemeine Nachrichten 22. August, 2012, 08:29 Uhr 0

(am) – Adobe hat die finale Version 11.4 seines Flash Player freigegeben. Die Laufzeitumgebung AIR liegt ab sofort in Version 3.4 vor. Die Updates bringen vor allem Verbesserungen für Spiele wie Hardwarebeschleunigung auf zusätzlichen Geräten, etwa mit Intels Graphics Media Accelerator.

Die neue Funktion Concurrency (Nebenläufigkeit) ermöglicht es Entwicklern, bestimmte Aufgaben, die viel Rechenzeit benötigen, an sogenannte “Arbeiter” auszulagern. Diese laufen parallel im Hintergrund und machen sich zusätzliche Systemressourcen zunutze, was sich positiv auf das Antwortverhalten von Anwendungen und Spielen auswirken soll.

Neu ist auch Webcam-Support für StageVideo. Dadurch können Entwickler GPU-Beschleunigung nutzen, um Webcam-Videostreams zu rendern. Mit LZMA wird jetzt neben zlib ein weiterer Komprimierungsstandard für ByteArray unterstützt. Eine Liste aller Neuerungen findet sich in den Release Notes (PDF) zur Beta.

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Neues Java 7 Update 6 auch für Mac

Allgemeine Nachrichten, Apple Nachrichten 16. August, 2012, 18:59 Uhr 0

(am) – Oracle hat neue Versionen der Java-Entwicklungsumgebung JDK sowie der Java-Laufzeitumgebung für Web-Browser bereit gestellt. Offenbar werden nun auch Mac-Nutzer direkt von Oracle mit neuen Java-Versionen versorgt.

Bislang hat Apple seine Nutzergemeinde stets selbst mit neuen Java-Versionen versorgt. Dies erfolgte früher oft mit großer Verzögerung, doch seit der Schädling Flashback Mac-Rechner über eine Java-Lücke befallen hat, geht es recht flott. Das letzte Sicherheits-Update Java 6 Update 33 (6u33) ist sogar praktisch zeitgleich für alle Plattformen, einschließlich Mac OS X, erschienen. Offenbar hatte Apple die von Oracle gelieferte Fassung nur noch durchgereicht.

Jetzt zeichnet sich ab, dass Apple es in Zukunft Oracle ganz überlassen will Mac-Nutzer mit Java zu versorgen. Oracle bietet die neue Version Java 7 Update 6 für Windows, Mac sowie Linux und Solaris an. Voraussetzung für Mac-Rechner ist OS X Lion ab Version 10.7.3. Bisher gab es für Mac nur Java 6, die ebenfalls neue Version Java 6 Update 34 (6u34) gibt es hingegen bislang nicht für Mac, weder von Apple noch von Oracle. Wichtige Hinweise für Mac-Nutzer liefert Oracle auf seiner Website.

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Microsoft beseitigt 26 Lücken in Windows, Exchange & Co

Microsoft Nachrichten 15. August, 2012, 11:42 Uhr 0

(de) – Beim Update-Dienstag am 14. August hat Microsoft neun Security Bulletins veröffentlicht. Die zugehörigen Updates schließen insgesamt 26 Sicherheitslücken in Windows, Internet Explorer, Office und Exchange sowie in diversen anderen Microsoft-Produkten.

Fünf der neun Security Bulletins behandeln Sicherheitslücken, die Microsoft als kritisch einstuft. Sie können es einem Angreifer ermöglichen Code einzuschleusen und auszuführen. Für drei Sicherheits-Updates gibt Microsoft die höchste Dringlichkeitsstufe (DP: Deployment Priority) 1 an. Sie sollten umgehend installiert werden. Dies sind MS12-060, MS12-052 und MS12-054.

Die Security Bulletins vom 14. August 2012 im Einzelnen

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Welle von App-Updates für OS X 10.8 Mountain Lion

Apple Nachrichten 26. Juli, 2012, 17:19 Uhr 0

(am) – Wie üblich verbindet Apple eine neue Version von Mac OS X mit der gleichzeitigen Aktualisierung von beliebten Anwendungen für sein Desktop-Betriebssystem. Auch sie erhalten neue Features, zahlreiche Verbesserungen und Patches. Besonders stark überarbeitet wurde Safari 6 für OS X 10.8 Mountain Lion.

Apples Browser kennt jetzt ein vereinheitlichtes “smartes Suchfeld”, das für Suchbegriffe und Webadressen zugleich gedacht ist. Die Tab-Ansicht zeigt geöffnete Seiten und reagiert auch auf Fingergesten. “Surfen mit der Tab-Ansicht fühlt sich dank Multitouch ganz natürlich an und macht einfach Spaß”, verspricht Apple für die an iOS angelehnte Darstellungsweise. iCloud Tabs zeigt zuletzt mit Mac oder iOS-Geräten besuchte Webseiten. Einfaches Sharing ist integriert mit einer “Taste zum Teilen”. Die Offline-Leseliste sichert die Inhalte von Webseiten für die spätere Lektüre ohne Internetverbindung. Die Datenschutz-Einstellung “Do Not Track” kann Websites untersagen, die eigenen Online-Aktivitäten zu verfolgen.

In einer Version mit allerdings deutlich verringerten Features steht Safari 6 auch für OS X Lion zur Verfügung. “Die neueste Safari-Version ist in Mountain Lion verfügbar”, erklärt Apple. “Die neueste Safari-Version für Lion ist über die Softwareaktualisierung verfügbar.” Eine neue Version seines Browsers für Windows hat Apple bislang nicht angekündigt – und wollte dazu auch nicht Stellung nehmen.

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Deutsche Community kritisiert frühes Support-Ende für Java 6

Allgemeine Nachrichten 12. Juli, 2012, 21:46 Uhr 0

(am) – Die deutsche Java-Community ist offenbar nicht damit einverstanden, dass Oracle den kostenlosen Support für JDK 6 im November 2012 einstellen will. Bei einer Umfrage des Interessenverbunds der Java User Groups e.V. (iJUG) gab knapp die Hälfte an, über diesen Termin hinaus auf das Produkt angewiesen zu sein.

Der Untersuchung zur Java-7-Nutzung zufolge setzen erst rund 22 Prozent der 234 Befragten Java 7 in Produktivumgebungen ein. Weitere 14 Prozent verwenden aufgrund von Problemen im produktiven Einsatz die aktuelle Version nur zu Testzwecken. Auf die Frage, ob das neue JDK 7 ihre Bedürfnisse erfüllt, antworteten antworteten 73 der Befragten mit “ja”, 84 mit “weitgehend”, 25 mit “nur zum Teil” und 19 mit “nein”.

Tobias Frech, iJUG-Vorstand und Board-Mitglied der Java User Group Stuttgart, sagte dazu: “Das Thema ‘Update auf Java 7′ ist bei vielen Herstellern javabasierter Software noch gar nicht richtig angekommen. Oracle geht zwar mit erfreulichem Beispiel voran und stellt das zu Java 7 kompatible Release seiner Fusion Middleware zur Verfügung. Jedoch gilt auch hier, dass ein Update auf die neueste Version notwendig ist.”

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Mozilla entwickelt E-Mail-Clients Thunderbird nicht mehr weiter

Mozilla Nachrichten 9. Juli, 2012, 14:35 Uhr 0

(am) – Mozilla wird seinen E-Mail-Client Thunderbird nicht mehr weiterentwickeln. Das hat Mitchell Baker, Vorsitzende der Mozilla Foundation, am Freitag in einem Blogeintrag angekündigt. Demnach stellt das Unternehmen Sicherheitsupdates künftig über ein sogenanntes Extended Support Release (ESR) zur Verfügung. Die Entwicklung neuer Funktionen soll hingegen die Thunderbird-Community übernehmen.

“Wir haben uns gefragt: Ist Thunderbird eine mögliche Quelle für Innovationen und für das heutige Internet von großer Bedeutung? Oder hat Thunderbird schon sehr viel von dem, was sich die Nutzer wünschen, und benötigt deswegen nur noch laufende Wartungsarbeiten?”, schreibt Baker. Bei Mozilla sei man zu dem Schluss gekommen, dass Innovationen für Thunderbird keine Priorität mehr seien und die Stabilität der Anwendung im Vordergrund stehe.

Die meisten Thunderbird-Nutzer seien mit grundlegenden E-Mail-Funktionen zufrieden, heißt es weiter. “Parallel dazu beobachten wir, dass webbasierte Formen der Kommunikation, die eine Alternative zu einer Desktop-Lösung darstellen, immer beliebter werden.” Angesichts dessen sei es eine natürliche Entscheidung, sich auf die Stabilität von Thunderbird zu konzentrieren und Neuerungen über andere Angebote voranzutreiben.

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Apple führt mit OS X 10.8 Mountain Lion tägliche Update-Suche ein

Apple Nachrichten 27. Juni, 2012, 09:31 Uhr 0

(am) – Apple hat für OS X 10.8 Mountain Lion die in sein Betriebssystem integrierte automatische Updatefunktion überarbeitet. Wie Computerworld unter Berufung auf Apple-Blogs wie MacRumours berichtet, sucht OS X Mountain häufiger nach Sicherheitsupdates als seine Vorgänger. Zudem sollen Patches künftig automatisch im Hintergrund installiert werden.

Die Änderungen hat das Unternehmen aus Cupertino mit einem Anfang der Woche veröffentlichten Update für die Developer Preview 4 von Mountain Lion vorgestellt, mit dem offenbar die neue Sicherheitsinfrastruktur getestet werden soll. Der Beschreibung des Updates zufolge prüft OS X nun täglich, ob neue Sicherheitspatches vorliegen. Sie werden entweder direkt nach dem Download oder beim nächsten Neustart eingespielt.

Zum Vergleich: Die Vorgängerversionen Leopard wie auch Snow Leopard suchen nur einmal pro Woche nach Fixes und informieren lediglich darüber, dass Updates zur Verfügung stehen. Der Nutzer muss selbst entscheiden, ob und wann er die Patches anwendet.

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Update für Firefox behebt Problem mit Adobe Flash Player

Mozilla Nachrichten 17. Juni, 2012, 10:59 Uhr 0

(am) – Mozilla hat Firefox 13.0.1 freigegeben. Laut den Versionshinweisen behebt das Update einen Bug, der in Verbindung mit Adobes Flash Player auftrat. Wurde das Plug-in genutzt und Firefox anschließend beendet, kam es zu einem Absturz. Ebenso soll ein Fehler mit der Hotmail-Inbox nicht mehr auftreten. Demnach funktionierte mit Firefox 13 die Autoaktualisierung von Hotmail nicht. Außerdem soll mit der Version 13.0.1 hebräische Schriftzeichen wieder korrekt dargestellt werden.

Mozilla hatte Firefox 13 Anfang Juni vorgestellt. Generell bringt Firefox 13 vor allem Verbesserungen unter der Haube, die für Endanwender nicht auf den ersten Blick sichtbar sind. Der Browser macht Googles Protokoll SPDY zum Standard, führt eine neue Startseite ein und verbessert die Speicherverwaltung für offene Reiter. SPDY gilt als Basis für die Nachfolge von Hypertext Transfer Protocol (HTTP). Es ist schneller und auch sicherer als dieses, da es SSL-Verschlüsselung für alle Verbindungen zum Standard macht.

Die unter “about:home” verfügbare neue Startseite stellt zentrale Funktionen des Browsers am unteren Seitenrand übersichtlich zusammen. Hier kann der Nutzer auf einfache Weise auf Downloads, Lesezeichen, Verlauf, Add-ons, Synchronisierungsoptionen und Einstellungen zugreifen.

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Final von Opera 12 steht zum Download bereit

Allgemeine Nachrichten, Software 14. Juni, 2012, 13:42 Uhr 0

(am) – Opera hat nach sechs Release Candidates die finale Version 12 seines Desktop-Browsers (Codename Wahoo) veröffentlicht. Sie kann ab sofort für Windows, Linux und Mac OS X heruntergeladen werden. Zu den Neuerungen zählen verbesserter Theme-Support, APIs für Kameras und Erweiterungen, Unterstützung für Rechts-nach-Links-Sprachen wie Arabisch oder Hebräisch, erweiterte Unterstützung für Webstandards sowie umfassende Hardwarebeschleunigung und vollständiger Support für die 3D-Grafiktechnik WebGL. 64-Bit-Unterstützung unter Windows und Mac sowie Out-of-Process-Plug-ins sollen zudem für einen schnelleren Start, kürzere Tab- und Seitenladezeiten sowie einen stabileren Betrieb sorgen.

Operas Grafik-Engine Vega kann nun Hardwarebeschleunigung auf Basis von OpenGL und DirectX zur Darstellung der kompletten Benutzeroberfläche nutzen und nicht mehr nur für einzelne Website-Bereiche wie Canvas-Elemente. Dadurch wird die CPU deutlich entlastet und das Rendering von Webseiten beschleunigt. Auf Systemen mit veralteten Treibern oder fehlerhaften Grafikkarten verwendet Opera weiterhin Software-Rendering, allerdings in einer stark verbesserten Version.

WebGL nutzt ebenfalls die Rechenleistung der GPU, um aufwändige Grafik im Browser darzustellen. Um die Möglichkeiten der Technik zu veranschaulichen, hat Opera das Spiel Emberwind nach HTML 5 portiert. Weitere Demos sind Formula 1 und Don’t click.

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Flame verbreitet sich auch über gefälschte Windows-Updates

Allgemeine Nachrichten 6. Juni, 2012, 13:18 Uhr 0

(am) – Der Virus Flame kann PCs offenbar auch über gefälschte Windows-Updates infizieren. Nach Angaben von Microsoft und Symantec nutzt der Schädling gefälschte Sicherheitszertifikate für Microsofts Terminal-Server, um die Updatefunktion von Windows zu täuschen. Als Folge könnte ein Windows-PC ein Update erhalten, das angeblich von Microsoft stammt, in Wirklichkeit aber ein Teil von Flame ist.

Windows Update zu täuschen, ist Symantec zufolge keine leichte Aufgabe. Alle Aktualisierungen müssten von Microsoft signiert sein. Flame verwende ein mit Microsofts Root Authority verbundenes Zertifikat, um diese Einschränkung zu umgehen, schreibt das Sicherheitsunternehmen in einem Blogeintrag.

Insgesamt seien drei Anwendungen an der Infizierung eines PCs beteiligt: Snack, Munch und Gadget. Snack überwache NetBIOS-Anfragen im lokalen Netzwerk und leite sie an das Modul Munch weiter. Dieses wiederum agiere als Webserver und Gadget liefere mithilfe von Munch eine Binärdatei, die mit einem angeblich von Microsoft stammenden Zertifikat signiert sei. Sie werde als legitimes Windows-Update auf einen Rechner geladen und ausgeführt. Allerdings handle es sich dabei nicht um den Virus selbst, sondern um ein Programm, das Flame herunterlade und installiere.

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