(jp) – Was sind Zombies? Klar, wieder zum Leben erweckte Tote aus Horrorfilmen, reine Fantasiefiguren also. Aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn Zombies gibt es tatsächlich – auf immer mehr Schreibtischen. Gemeint sind Rechner, über die ihre Besitzer nicht mehr allein die Kontrolle haben, weil sie zu "Botnetzen" gehören.

Ziel der Drahtzieher dieser Rechner-Zusammenschlüsse ist zum Beispiel das massenhafte Verbreiten von Spam. Computerbesitzern bleibt nur, für umfassenden Schutz gegen solche Attacken zu sorgen.

"Botnetze bestehen aus unbemerkt ferngesteuerten PCs, die man auch Zombies nennt", sagt Matthias Gärtner von Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn. Gesteuert werden die teilweise mehrere Zehntausend Rechner großen Netze jeweils von einem "Control-and-Command-Server", oft kurz "CC" genannt. Viele sind international: Die Zombies sind in Europa, der Server steht irgendwo in den USA oder in Asien.

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(jp) – Unter dem Vorwand einer Software-Aktualisierung versuchen Kriminelle derzeit, Kontodaten von Sparkassenkunden zu erschleichen. Diese werden per massenhaft versandter Mail dazu aufgefordert, einen Link anzuklicken und ihre "Kundendaten" anzugeben.

"Dabei handelt es sich in jedem Fall um Betrugsversuche", sagte Michaela Roth vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband in Berlin. "Sie können sicher sein, dass solche Mails nicht von der Sparkasse kommen."

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(jp) – Nach Ansicht eines Antivirus-Herstellers wird in den nächsten Jahren immer mehr Malware aus Regionen wie Indien, Mittelamerika oder Afrika kommen. Ein Grund sind fehlende IT-Jobs in diesen Ländern.

Während heute die meisten Computer-Schädlinge aus China, Russland und Brasilien stammen, sollen in nächster Zukunft Afrika und Mittelamerika, etwa Mexiko, wichtige Quellgebiete neuer Malware werden. Der finnische Antivirus-Hersteller F-Secure prognostiziert für die kommenden Jahre eine Zunahme der Zahl krimineller Malware-Programmierer in diesen Regionen. Auch Indien soll wieder im Kommen sein.

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(jp) – Apple-Nutzer müssen verstärkt mit Angriffen von Hackern rechnen, die es auf ihr Geld abgesehen haben. Kriminelle hätten 2007 erstmals Schadprogramme für Apple-Plattformen mit der ausdrücklichen Absicht entwickelt, den Anwendern zum Beispiel über Phishing-Attacken Geld zu stehlen, teilt das IT-Unternehmen Sophos in Mainz mit.

In diesem Jahr sei mit einer steigenden Zahl solcher Angriffe zu rechnen. “Auch Nutzer von Apple-Rechnern sind vor Cyberkriminalität nicht mehr sicher”, bestätigt Matthias Gärtner vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn.

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(jp) – Das Virenschutzunternehmem Fortinet warnt vor dem recht gefährlichen Wurm Beselo.Alworm der sich zur Zeit verbreitet und Symbian-Handys bedroht. Von dem Wurm sind alle Handys betroffen, auf denen das Betriebssystem Symbian S60 läuft und dabei besonders die Handymodelle Nokia 6600, 7610, 6680, N70 und N72.

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(jp) – Die Wireless LAN oder auch kurz WLAN genannte Technik ist eine willkommene Alternative zum Kabelsalat, der in mancher Firma und in manchem Privathaushalt durch die Netzwerkinstallation entstanden ist. WLANs sind schnell zu installieren, decken eine große Fläche ab und arbeiten kostengünstig. Dank ständiger Neuentwicklungen erreichen die drahtlosen Netze auch immer höhere Geschwindigkeiten und sind bis auf wenige Ausnahmen in der Lage die nötigen Bandbreiten für alle gängigen Anwendungen zu liefern.
AmbiWeb beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema Wireless Lan und stellt zu den einzelnen Themengebieten Informationen bereit.

Klick hier: AmbiWeb


(jp) – Es klingt alles ganz harmlos. "Wenn jemand nach Sushi-Restaurants in Brüssel sucht, dann bekommt er Werbung von Sushi-Restaurants in Brüssel auf den Bildschirm – ohne irgendwelche Daten über seine Person zu sammeln", sagt der Datenschutz-Experte der Suchmaschine Google, Peter Fleischer. Nur der Standort des Computers, seine IP-Adresse, werde gespeichert – das sei doch kein Problem.

Andere Praktiken des Such-Riesen kommen in der Anhörung zu "Datenschutz im Internet" des Innenausschusses im Europa-Parlament erst auf Nachfragen ans Licht. Ob es stimme, dass Google systematisch den Inhalt von Emails durchkämme, wollen die Abgeordneten wissen.

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(jp)Vishing-Attacken treten alarmierend häufig auf

Das vom FBI und dem National White Collar Crime Center (NW3C) geführte Internet Crime Complaint Center (IC3) hat vor einer neuen Phishing-Variante namens Vishing gewarnt. Dem IC3 zufolge ist bereits eine beängstigend hohe Anzahl dieser Attacken erfolgt.

Zur Vollbildanzeige wechselnBei Vishing werden zwar auch Spam-Mails versandt, anders als beim Phishing verleiten sie den Empfänger aber nicht dazu, Antwort-Mails zu senden oder Links anzuklicken. Vielmehr wird er aufgefordert, seine Bank anzurufen, da beispielsweise angeblich sein Online-Banking-Account abgelaufen ist.

Die Mail enthält die entsprechende – falsche – Rufnummer. Wählt der Anwender diese, so meldet sich vorgeblich eine Bank und verlangt die Angabe der Kreditkartennummer wegen eines aufgetretenen Sicherheitsproblems.

Das IC3 empfiehlt Bankkunden, die Fragen zu ihrer Kreditkarte haben, die Telefonnummer ihres Geldinstituts selbst herauszusuchen und dieses direkt zu kontaktieren. Niemals sollten sie in E-Mails angegebene Nummern verwenden.

Quelle: ZDNet

Lesen Sie dazu auch: Vishing Information der Sparkassen


(jp) – Wegen nicht genug Sicherheit gelang es Hackern, den Internetauftritt der RIAA (Recording Industry Association of America) zu kontrollieren. Bekannt wurde die Sache, da es sich durch das soziale Netzwerk Reddit verbreitete. Die Hacker löschten Inhalte und zurück bliebe eine weiße Seite. Die Eindringlinge benutzten angeblich eine Attacke mittels SQL-Einspeisung.

Die RIAA hat RIAA.org bereits wieder hergestellt. Ob die Seite nun sicherer ist als zuvor ist laut TorrentFreak.com unklar.

Quelle: TECChannel


(am) – Der aktivste Schädling der vergangenen Woche war – Auswertungen der beiden Online-Scanner „Panda TotalScan“ und „Panda NanoScan“ zufolge – der Wurm Bagle.HX. Mit Rootkit-Funktionalitäten ausgerüstet verheimlicht der Eindringling verschiedene Prozesse, Dateien und Registry Einträge, um heimlich weitere Malware aus dem Internet zu laden und eigene Kopien mit dem Dateinamen „m_hook.sys“ zu erstellen. Neben Bagle.HX haben sich auch u. a. die beiden Adware-Programme Comet und Starware verstärkt verbreitet.

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