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	<title>sl.portal</title>
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	<description>New Security Portal</description>
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		<title>Microsoft bessert bei KB973811 nach</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens.pechmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microsoft Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[(jp) &#8211; Bei KB973811 handelt es sich um einen  erweiterten Schutz bezüglich der Authentifizierung auf Windows-Plattformen. Die Funktion  soll die Integrated Windows Authentication (IWA) verbessern. Dieser  Zusatz für Windows XP, Vista und Server 2003 ist allerdings nicht neu. Microsoft scheint aber nachgebessert zu  haben und hat die Funktion nochmals veröffentlicht.
SANS findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(jp)</em> &#8211; Bei <a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/973811.mspx" target="_blank">KB973811</a> handelt es sich um einen  erweiterten Schutz bezüglich der Authentifizierung auf Windows-Plattformen. Die Funktion  soll die Integrated Windows Authentication (IWA) verbessern. Dieser  Zusatz für Windows XP, Vista und Server 2003 ist allerdings nicht neu. Microsoft scheint aber nachgebessert zu  haben und hat die Funktion nochmals veröffentlicht.</p>
<p>SANS findet es seltsam, dass der Flicken nicht im  Rahmen des Patchday vom Februar 2010 auftauchte. <a href="http://www.microsoft.com/" target="_blank">Microsoft</a> klassifiziert das Update als „non-security upgrade“. Das Upgrade  entwhält allerdings eine Abschwächung der Möglichkeit von „Credential  Forwarding Attack“. Somit betrifft es sehr wohl die Sicherheit eines  Systems. Das Update gibt es für Windows XP, Vista und Server 2003.  Windows 7 ist nicht betroffen. Für Windows Server 2008 wurde der Patch  ebenfalls <a href="http://support.microsoft.com/kb/973917/" target="_blank">neu veröffentlicht</a>.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: TEC Channel</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorsicht! Trojaner lockt mit angeblicher E-Card</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens.pechmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[malware]]></category>
		<category><![CDATA[trojan]]></category>

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		<description><![CDATA[(jp) &#8211; Der Trojaner Crypt.XPACK.Gen ist wieder per E-Mail unterwegs und  behauptet im Anhang eine Grußkarte zu haben. Und das ist natürlich  gelogen. Wird die sich im Anhang befindende Datei durch einen  Doppelklick geöffnet, erhält man keine schönen Grüße. Stattdessen  installiert sich der Trojaner auf dem betreffenden System.
Die E-Mail hat folgendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width: 150px; height: 150px;" src="http://sashland.de/studio/uploads/slp-eg/02.png" alt="" width="150" height="150" align="right" /><em>(jp)</em> &#8211; Der Trojaner Crypt.XPACK.Gen ist wieder per E-Mail unterwegs und  behauptet im Anhang eine Grußkarte zu haben. Und das ist natürlich  gelogen. Wird die sich im Anhang befindende Datei durch einen  Doppelklick geöffnet, erhält man keine schönen Grüße. Stattdessen  installiert sich der Trojaner auf dem betreffenden System.</p>
<p><strong>Die E-Mail hat folgendes Aussehen<br />
</strong><br />
<strong>Betreff</strong>: You have received an eCard</p>
<p><strong>Betroffene Betriebssysteme</strong>: Alle  Windows-Versionen.</p>
<p><span id="more-4899"></span></p>
<p><strong>Installation auf dem System</strong></p>
<p>Kopien seiner selbst werden hier erzeugt:<br />
• %home%\Application Data\hidn\hldrrr.exe<br />
• %home%\Application Data\hidn\hidn.exe</p>
<p>Es wird ein Archiv mit einer Kopie seiner selbst erstellt:<br />
• c:\temp.zip</p>
<p>Es wird folgende Datei erstellt:<br />
– c:\error.txt Diese Datei ist eine nicht virulente Textdatei mit  folgendem Inhalt:<br />
• Text decoding error.</p>
<p>Der folgende Registryschlüssel wird hinzugefügt um den Prozess nach  einem Neustart des Systems erneut zu starten.<br />
– [HKCU\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run]<br />
• drv_st_key = %home%\Application Data\hidn\hidn2.exe</p>
<p>Alle Werte des folgenden Registryschlüssel werden gelöscht:<br />
• [HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SafeBoot]</p>
<p>Folgender Registryschlüssel wird hinzugefügt:<br />
– [HKCU\Software\FirstRun]<br />
• FirstRun = 1</p>
<p>Folgender Registryschlüssel wird geändert, um die Windows XP Firewall  zu deaktivieren:<br />
– [HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\wuauserv]<br />
Alter Wert:<br />
• Start = %Einstellungen des Benutzers%<br />
Neuer Wert:<br />
• Start = 4</p>
<p><strong>So schützen Sie Ihr System </strong> Installieren Sie das neueste Update für Ihren Virenscanner und  seien Sie vorsichtig gegenüber E-Mails von unbekannten Absendern –  besonders gegenüber E-Mails mit Links oder mit Anhang!</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: viren-ticker.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter führt Phishing-Filter ein</title>
		<link>http://sashland.de/portal/2010/03/11/twitter-fuhrt-phishing-filter-ein/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 02:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens.pechmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[malware]]></category>
		<category><![CDATA[phishing]]></category>
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		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[(jp) - Twitter hat  angekündigt, seinen Mikroblogging-Dienst künftig besser vor  Phishing-Attacken zu schützen. Das Unternehmen führt einen Filter ein,  der alle versendeten Links untersucht. So will man schädliche Websites  erkennen und blockieren, bevor ein Nutzer sie besuchen kann.
In einem Blogeintrag erklärt Del Harvey, Leiterin des Teams  Trust and Safety bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(jp) </em>- <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> hat  angekündigt, seinen Mikroblogging-Dienst künftig besser vor  Phishing-Attacken zu schützen. Das Unternehmen führt einen Filter ein,  der alle versendeten Links untersucht. So will man schädliche Websites  erkennen und blockieren, bevor ein Nutzer sie besuchen kann.</p>
<p>In einem <a href="http://blog.twitter.com/2010/03/trust-and-safety.html" target="_blank">Blogeintrag</a> erklärt Del Harvey, Leiterin des Teams  Trust and Safety bei Twitter, dass Links in privaten Nachrichten und  E-Mail-Benachrichtigungen ab sofort über den hauseigenen Kurz-URL-Dienst  twt.tl umgeleitet und verlinkte Websites auf Schadcode untersucht  werden.</p>
<p>&#8220;Dadurch, dass wir alle auf Twitter veröffentlichten Links über unseren  Phishing-Filter umleiten, können wir schädliche Inhalte erkennen und  abfangen und somit ihre Verbreitung verhindern&#8221;, sagte Harvey. &#8220;Auch  wenn ein Nutzer bereits einen Link zu einer gefährlichen Website per  E-Mail-Benachrichtigung erhalten hat und darauf klickt, können wir ihn  schützen.&#8221;<span id="more-4897"></span><a href="http://www.kaspersky.com/de/" target="_blank">Kaspersky</a> hatte im Oktober 2009 mit &#8220;Krab Krawler&#8221; <a href="http://sashland.de/portal/2009/10/30/kaspersky-tool-uberpruft-twitter-links-auf-malware/" target="_blank">ein ähnliches Sicherheitstool</a> vorgestellt. Das  Programm analysiert in öffentlichen Tweets enthaltene Links und  blockiert schädliche Inhalte. Es ist nach Unternehmensangaben in der  Lage, Kurz-URLs zu verarbeiten, und findet täglich zwischen 100 und 1000  Links zu gefährlichen Websites.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: ZDNet</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwarnung: Keine infizierten HTC-Smartphones in Deutschland</title>
		<link>http://sashland.de/portal/2010/03/10/entwarnung-keine-infizierten-htc-smartphones-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[malware]]></category>
		<category><![CDATA[mobilephone]]></category>
		<category><![CDATA[virus]]></category>

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		<description><![CDATA[(vr) &#8211; Ein in Spanien verkauftes HTC-Smartphone enthielt eine mit Viren  verseuchte Speicherkarte. Vodafone Deutschland gibt nun Entwarnung. Die  Viren sind anscheinend nicht im Werk aufgespielt wurden, vielmehr habe  ein einzelner Kunde die Speicherkarte manipuliert und zurückgegeben.
In Spanien wurde von einem Angestellten der Sicherheitsfirma Panda  Security ein Smartphone entdeckt, auf dessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(vr)</em> &#8211; Ein in Spanien verkauftes HTC-Smartphone enthielt eine mit Viren  verseuchte Speicherkarte. Vodafone Deutschland gibt nun Entwarnung. Die  Viren sind anscheinend nicht im Werk aufgespielt wurden, vielmehr habe  ein einzelner Kunde die Speicherkarte manipuliert und zurückgegeben.</p>
<p>In Spanien wurde von einem Angestellten der Sicherheitsfirma Panda  Security ein Smartphone entdeckt, auf dessen Speicherkarte sich  zahlreiche Viren eingeschlichen hatten . TecChannel hat Vodafone Deutschland um eine  Stellungnahme gebeten.</p>
<p>Laut Thorsten Höpken, Pressesprecher von Vodafone, enthielt nur eine  Speicherkarte eines HTC Magic in Spanien Malware. Laut Höpken ist dies „ein absoluter  Einzelfall, der in Spanien auftrat. Hier wurde ein solches Gerät von  einem Kunden manipuliert, der Karton mit einem gefälschten Siegel wieder  verschlossen und in Umlauf gebracht.“.</p>
<p>Der Mobilfunkprovider hat aufgrund der Meldung stichprobenartig den  Bestand an HTC Magic Smartphones untersucht, laut der Stellungnahme  wurden dabei keinerlei verseuchte Geräte gefunden.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: TEC Channel</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer 0Day-Angriff gegen IE 6 und 7 gemeldet</title>
		<link>http://sashland.de/portal/2010/03/10/neuer-0day-angriff-gegen-ie-6-und-7-gemeldet/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(vr) &#8211; Über eine neue Sicherheitslücke im Microsoft Internet Explorer Version 6  und 7 können Angreifer beliebigen Schadcode einspeisen.
Laut einer Meldung von Microsoft wurde die  Sicherheitslücke für alle Versionen des Internet Explorer 6 und 7  bestätigt. Die neuste Version 8 des Internet Explorer ist dem Bericht zu  Folge nicht betroffen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width: 150px; height: 150px;" src="http://sashland.de/studio/uploads/slp-eg/02.png" alt="" width="150" height="150" align="right" /><em>(vr)</em> &#8211; Über eine neue Sicherheitslücke im Microsoft Internet Explorer Version 6  und 7 können Angreifer beliebigen Schadcode einspeisen.</p>
<p>Laut einer Meldung von Microsoft wurde die  Sicherheitslücke für alle Versionen des Internet Explorer 6 und 7  bestätigt. Die neuste Version 8 des Internet Explorer ist dem Bericht zu  Folge nicht betroffen. Die Sicherheitslücke entsteht durch Objekte, die  von Internet Explorer 6 und 7 verwendet und freigegeben wurden. Durch  eine gezielte Manipulation dieser Objekte können Angreifer beliebigen  Schadcode einspeisen.</p>
<p>Die Verwendung des Protected Mode mindert laut dem Bericht das Risiko  eines erfolgreichen Angriffs. Dieser ist bei Betriebssystemen ab Windows Vista Standardeinstellung  für den Internet Explorer. Ein Patch wird die nächsten Tage erwartet.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: TEC Channel</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vodafone Android-Geräte mit Mariposa Malware ausgeliefert</title>
		<link>http://sashland.de/portal/2010/03/10/vodafone-android-gerate-mit-mariposa-malware-ausgeliefert/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(vr) &#8211; Das SANS Internet Storm Center berichtet, dass wieder ein infiziertes  Gerät am markt verkauft wird. Diesmal betrifft es Mobiltelefone von  Vodafone mit Android.
Ein Mitarbeiter von Panda Security hat bei Vodafone ein  nagelneues Mobiltelefon mit Android erworben. Nach Inbetriebnahme  stellte er fest, dass sich darauf der Schadcode Mariposa befindet. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(vr)</em> &#8211; Das SANS Internet Storm Center berichtet, dass wieder ein infiziertes  Gerät am markt verkauft wird. Diesmal betrifft es Mobiltelefone von  Vodafone mit Android.</p>
<p>Ein Mitarbeiter von Panda Security hat bei Vodafone ein  nagelneues Mobiltelefon mit Android erworben. Nach Inbetriebnahme  stellte er fest, dass sich darauf der Schadcode Mariposa befindet. Das  Telefon selbst war nicht richtig infiziert, enthielt aber die Dateien  autoexec.inf und autoexec.bat. Somit versucht Mariposa jeden Windows-Rechner zu infizieren, an  den das Telefon via USB angesteckt wird. Diese <a href="http://support.microsoft.com/kb/967715" target="_self">Microsoft-Anweisung</a> gibt Aufschluss, wie Sie die so genannte „Autoplay“-Funktion  entschärfen.</p>
<p>SANS stellt nun die Frage, warum man nicht einfach das  Telefon infiziert hat. Die Technologie hierfür sei schließlich  vorhanden. Man mutmaßt, dass dies einfach och nicht rentable genug für  die Internetkriminellen sei. Der kommerzielle Nutzen sei auf  Mobiltelefonen noch nicht stark genug ausgeprägt. Das Problem sei aber,  dass es sehr wenige Telefone gebe, auf denen sich eine  Antiviren-Software installieren lasse und die abgespeckten Rechner  schwierig in Sachen Sicherheit zu konfigurieren seien. Somit sei es  lediglich ein Frage der Zeit bis die Virenschreiber auch diesen Markt  massiv angreifen.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: TEC Channel</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gezielte Angriffe mit PDF-Dateien nehmen stark zu</title>
		<link>http://sashland.de/portal/2010/03/10/gezielte-angriffe-mit-pdf-dateien-nehmen-stark-zu/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(vr) &#8211; Die Sicherheitsspezialisten von F-Secure warnen vor gezielten Angriffen  mit PDF Dateien. Internetkriminelle nutzen derzeit verstärkt die  Schwachstelle CVE-2010-0188 aus.
An jedem zweiten Dienstag im Monat liefert Microsoft Sicherheits-Updates aus. Adobe ist diesem Beispiel gefolgt. Am gestrigen Dienstag  gab es allerdings keine Updates von Adobe. Vor zwei Wochen stellte der  Software-Hersteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(vr)</em> &#8211; Die Sicherheitsspezialisten von F-Secure warnen vor gezielten Angriffen  mit PDF Dateien. Internetkriminelle nutzen derzeit verstärkt die  Schwachstelle CVE-2010-0188 aus.</p>
<p>An jedem zweiten Dienstag im Monat liefert Microsoft Sicherheits-Updates aus. Adobe ist diesem Beispiel gefolgt. Am gestrigen Dienstag  gab es allerdings keine Updates von Adobe. Vor zwei Wochen stellte der  Software-Hersteller aber ein wichtiges Update für Adobe Reader und  Acrobat bereit. Wer dies noch nicht eingespielt  hat, sollte das schleunigst tun. Internetkriminelle nutzen die  Schwachstelle derzeit in so genannten gezielten Angriffen aus. F-Secure erhielt ein Beispiel von einem europäischen Finanzinstitut. Die  PDF-Datei enthielt einen Downloader, der sich zu tiantian.ninth.biz  verbinden wollte. Die Sicherheitsexperten haben dem Schadcode den Namen  W32/PDFExploit.G gegeben.</p>
<p>F-Secure ist nicht überrascht, dass die Schwachstelle so  schnell ausgenutzt wird. Laut einer Statistik steigt die Anzahl der  gezielten Angriffe sogar massiv an. Adobe ist besonders in das  Fadenkreuz der Entwickler geraten. Im Januar und Februar 2010 versuchten  böswillige Hacker zu 61,20 Prozent via Adobe Reader Schadcode  einzuschleusen. Ebenso haben sich die gezielten Angriffe im direkten  Vergleich zu den Vorjahresmonaten verdoppelt.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: TEC Channel</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Forscher demonstrieren mobiles Botnetz</title>
		<link>http://sashland.de/portal/2010/03/09/forscher-demonstrieren-mobiles-botnetz/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens.pechmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
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		<category><![CDATA[iphone]]></category>

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		<description><![CDATA[(jp) - Zwei Sicherheitsforscher haben ein mobiles Botnetz aufgebaut, das aus  rund 8000 iPhones und Android-Smartphones besteht. Sie wollen damit auf  mögliche Sicherheitsrisiken hinweisen, die von Anwendungen von  Drittanbietern ausgehen können.
Wie Dark Reading berichtet, wurde das Forschungsprojekt  in der vergangenen Woche auf der RSA-Sicherheitskonferenz vorgestellt. Die TippingPoint-Mitarbeiter  Derek Brown und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(jp) </em>- Zwei Sicherheitsforscher haben ein mobiles Botnetz aufgebaut, das aus  rund 8000 iPhones und Android-Smartphones besteht. Sie wollen damit auf  mögliche Sicherheitsrisiken hinweisen, die von Anwendungen von  Drittanbietern ausgehen können.</p>
<p>Wie <a href="http://www.darkreading.com/insiderthreat/security/client/showArticle.jhtml?articleID=223200001" target="_blank">Dark Reading</a> berichtet, wurde das Forschungsprojekt  in der vergangenen Woche auf der <a href="http://www.rsaconference.com/index.htm" target="_blank">RSA-Sicherheitskonferenz</a> vorgestellt. Die <a href="http://www.tippingpoint.com/" target="_blank">TippingPoint</a>-Mitarbeiter  Derek Brown und Daniel Tijerina haben zum Aufbau des Botnetzes eine  harmlose Wetter-Applikation entwickelt, die Daten von <a href="http://www.wunderground.com/" target="_blank">Weather Underground</a> anzeigt. Sie wurde über Websites verteilt, die Anwendungen für Android  und freigeschaltete iPhones anbieten. Aufgrund von Apples Sicherheitsbeschränkungen veröffentlichten die Forscher die Anwendung  nicht im App Store.</p>
<p><span id="more-4891"></span>&#8220;Nach 24 Stunden hatten wir 1862 Downloads&#8221;, erklärte Tijerina gegenüber  Dark Reading. Bis Ende vergangener Woche sei die Zahl auf über 7800  angestiegen. &#8220;Das war eine echte Überraschung. Wenn es sich wirklich um  Schadcode handeln würde, dann könnten wir jetzt eine Menge Bots  kontrollieren.&#8221;</p>
<p>Um die Gefahr eines mobilen Botnetzes zu demonstrieren, haben die beiden  Forscher dem Bericht zufolge auch eine schädliche Version ihrer  Wetter-Applikation geschrieben. Sie sei in der Lage, Kontaktdaten,  Adressen und Cookies zu sammeln und Spam zu verschicken. Die schädliche  Anwendung werde aber nicht veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: ZDNet</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Akku-Software infiziert PCs mit Trojaner</title>
		<link>http://sashland.de/portal/2010/03/09/akku-software-infiziert-pcs-mit-trojaner/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens.pechmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[hacker]]></category>
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		<category><![CDATA[trojan]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sashland.de/portal/?p=4889</guid>
		<description><![CDATA[(jp) &#8211; Was hat eine Firma, die AA-Akkus ausliefert, mit Trojanischen Pferden auf Computern zu tun? Ziemlich viel: Energizer  lieferte seit 2007 ein Ladegerät in USA, Europa und Asien aus, das via USB-Anschluss AA-Akkus auflädt. Dazu gab es eine Software für Windows und Mac, die den Ladestand der Akkus anzeigt. Mit der Installation der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width: 150px; height: 150px;" src="http://sashland.de/studio/uploads/slp-eg/21.jpg" alt="" width="150" height="150" align="right" /><em>(jp)</em> &#8211; Was hat eine Firma, die AA-Akkus ausliefert, mit Trojanischen Pferden auf Computern zu tun? Ziemlich viel: Energizer  lieferte seit 2007 ein Ladegerät in USA, Europa und Asien aus, das via USB-Anschluss AA-Akkus auflädt. Dazu gab es eine Software für Windows und Mac, die den Ladestand der Akkus anzeigt. Mit der Installation der Windows-Version gab es kostenlos einen so genannten Trojaner oben drauf. Die Malware öffnet böswilligen Hackern laut US-CERT Tür und Tor.</p>
<p>Die Mac-Ausgabe der Software ist laut networkworld.com nicht betroffen. Sollten sie die Energizer-Software und den Trojaner installiert haben, sind folgende Schritte notwendig, um diesen zu entfernen. Deinstallieren Sie zunächst die Software. Danach sollten Sie im Verzeichnis System32 die Datei arucer.dll, die eigentliche Backdoor, löschen. Als weitere vorbeugende Maßnahme können Sie noch den Port 7777/tcp mittels Firewall blockieren. Das Produkt wird zwar nicht mehr hergestellt, lässt sich aber zum Beispiel via Amazon immer noch bestellen. Die bösartige Software wurde jedoch bereits entfernt.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: TEC Channel</p>
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		<title>Hochkritische Lücke in Yahoo Player gemeldet</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens.pechmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[bufferoverflow]]></category>
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		<category><![CDATA[secunia]]></category>
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		<description><![CDATA[(jp) - Laut einer Meldung der Sicherheitsexperten von Secunia tritt die Schwachstelle in der  aktuellen Version 1.5.01.409 des Yahoo Player auf. Andere Versionen des  Mediaplayer sind unter Umständen ebenfalls betroffen.
Die Sicherheitslücke entsteht durch einen  Begrenzungsfehler bei der Verarbeitung von Playlist Einträgen.  Angreifer, die diese Einträge gezielt manipulieren, können die  Sicherheitslücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width: 150px; height: 150px;" src="http://sashland.de/studio/uploads/slp-eg/01.png" alt="" width="150" height="150" align="right" /><em>(jp) </em>- Laut einer <a href="http://secunia.com/advisories/38871/" target="_blank">Meldung</a> der Sicherheitsexperten von Secunia tritt die Schwachstelle in der  aktuellen Version 1.5.01.409 des Yahoo Player auf. Andere Versionen des  Mediaplayer sind unter Umständen ebenfalls betroffen.</p>
<p>Die Sicherheitslücke entsteht durch einen  Begrenzungsfehler bei der Verarbeitung von Playlist Einträgen.  Angreifer, die diese Einträge gezielt manipulieren, können die  Sicherheitslücke ausnutzen und beliebigen Schadcode über einen  Stack-basierten Pufferüberlauf einspielen. Da kein Patch existiert, wird  dringend empfohlen, auf den Einsatz des Yahoo Player zu verzichten.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: TEC Channel</p>
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