OpenSSH 5.6/5.6p1 steht bereit

24. August, 2010 - 16:03 Uhr

(am) – Das Entwickler-Team um OpenSSH haben eine neue Version bereitgestellt. Diese enthält sowohl Fehlerbereinigungen als auch neue Funktionen.

Das Changelog der neuesten OpenSSH-Ausgabe ist doch recht lang. Gegenüber Version 5.5 hat sich einiges getan. OpenSSH 5.6 merzt 20 Fehler aus und bringt diverse neue Funktionen mit sich. Bei der Konfiguration sind zum Beispiel neue, gültige Parameter verfügbar. Des Weiteren wurde das contraints-Feld in critical options umgetauft.

OpenSSH ist eine komplette SSH-Protokoll-Implementierung, die mit 1.3, 1.5 und 2.0 umgehen kann. Ebenso enthält die Open-Source-Software Unterstützung für sftp-Client und -Server. Die aktuelle Version können Sie von der Projektseite herunterladen.

Quelle: TEC Channel


(am) – Da sich nun diverse Schadcode-Programme auf die lnk-Sicherheitslücke in Windows stürzen, kann mehr Sicherheit nur gut sein.

Das “Windows Shortcut Exploit Protection Tool” von Sophos ist kostenlos und schützt vor der unangenehmen lnk-Sicherheitslücke. Laut Hersteller funktioniert es mit jeder Antiviren-Software und Windows XP, Vista und 7. Windows 2000 wird nicht unterstützt.

Sobald Windows ein Symbol anzuzeigen versucht, springt das Werkzeug ein und prüft, ob der Shortcut ungefährlich ist. Ist alles sauber, gibt das Tool den Link frei. Wie das Tool funktioniert zeigt Sophos in einem Video auf YouTube. Herunterladen können Sie die kostenlose Software hier.

Quelle: TEC Channel


(am) – Es steht eine neue Beta-Version der kostenlosen Sicherheitssoftware Microsoft Security Essentials zum Download parat.

Auf dem Windows Team Blog von Microsoft wird die Verfügbarkeit der ersten Beta der nächsten Version Microsoft Security Essentials angekündigt.

Security Essentials bietet Echtzeitschutz für Heim-PCs vor Viren, Spyware und anderer bösartiger Software und steht für Originalkopien von Windows kostenlos zum Herunterladen bei Microsoft zur Verfügung. Microsoft Security Essentials wurde schon vielfach ausgezeichnet und erhielt zuletzt im Rahmen des PC Advisor Awards 2010 den Best Free Software Award.

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(vr) – Der finnische Sicherheitsspezialist F-Secure bietet seine mobile Sicherheitslösung F-Secure Mobile Security 6 nun auch für Android-basierte Smartphones an. Die Software soll vor bösartigen Webseiten und Apps schützen.

Eine zentrale Funktion der F-Secure Mobile Security 6 ist die Browsing Protection. Sie identifiziert, welche Internetpräsenzen sicher sind und blockiert unsichere Webseiten, die den Anwender mit Malware infizieren oder die an vertrauliche Informationen wie Bankverbindungen gelangen wollen.

Ein weiters Feature der Sicherheitssoftware ist der Diebstahlschutz Anti-Theft. Dieser soll es ermöglichen, dass ein Besitzer eines gestohlenen Smartphones jederzeit dieses lokalisieren, schützen und kontrollieren kann. So erhält der Handybesitzer beispielsweise eine SMS mit den aktuellen Standortkoordinaten an eine im Vorfeld definierte Handynummer, wenn der Dieb die SIM austauscht. Darüber hinaus kann der Besitzer seine vertraulichen Informationen unwiderruflich löschen beziehungsweise das Gerät komplett sperren, um es für den Dieb unbrauchbar zu machen.

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(vr) – Die Software soll vor Viren, Trojanern, Spyware, Rootkits und Spam schützen. Der Hersteller verspricht intuitive Bedienung und niedrigen Ressourcenverbrauch. Eine Einzelplatzlizenz für ein Jahr kostet 29,95 Euro.

BitDefender hat eine Antivirensoftware für intelbasierte Mac-Systeme ab Betriebssystemversion 10.4.6 auf den Markt gebracht. Antivirus for Mac OS X bietet proaktiven Schutz vor Viren, Trojanern, Spyware, Rootkits und Spam.

Das Programm zeichnet sich laut Hersteller durch eine intuitive Bedienung aus. Ein Echtzeit-Virenscanner prüft fortlaufend Dateien und systemkritische Bereiche. Der Ressourcenverbrauch soll dabei sehr gering ausfallen.

Anwender können auch einen Zeitplan für Systemscans festlegen. Weitere Features der Lösung sind eine Quarantänezone und kostenloser Rund-um-die-Uhr-Support.

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(vr) – Die Sicherheits-Experten von F-Secure haben eine Testversion der hauseigenen Software F-Secure Internet Security 2011 zur Verfügung gestellt.

Jeder Beta-Tester erhält kostenlos sechs Monate lang Updates und hat laut eigener Aussage die Möglichkeit, die finale Version zu beeinflussen. F-Secure stellt als Highlight die “DeepGuard 3″-Technologie heraus. Sollte etwas nicht vertrauenswürdig sein, blockiert es die Software bevor es Schaden anrichten kann.

Interessierte könne das Paket kostenlos aus dem Download-Bereich der Projektseite herunterladen.

Quelle: TEC Channel


LinkScanner(am) - Die Software soll vor schädlichen Inhalten in E-Mails, Websites und Chat-Nachrichten schützen. Sie ist zu Safari 3 und höher sowie zu Firefox ab Version 3 kompatibel. An Betriebssystemen werden Leopard und Snow Leopard unterstützt.

AVG Technologies hat den in seiner Antivirensoftware enthaltenen LinkScanner erstmals als eigenständige Mac-Version veröffentlicht. Die kostenlose Anwendung untersucht nach Herstellerangaben Links auf Websites, in E-Mails oder Chat-Nachrichten in Echtzeit und warnt vor möglicherweise schädlichen Inhalten, bevor der Nutzer diese aufruft.

Auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen markiert der Scanner sichere Links mit einem grünen Haken. Unsichere Ergebnisse versieht er mit einem orangefarbenen Ausrufezeichen. Will der Nutzer eine unsicher Website öffnen, bekommt er eine Warnmeldung angezeigt, die vor dem Aufruf der Seite warnt.

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(jp) – Für Internet Explorer 7 und 8, Google Chrome ab Version 4.x sowie Firefox ab Version 3.5 stehen ab sofort Add-ons zur Verfügung, mit denen der Anwender festlegen kann, dass keine Informationen über seinen Website-Besuch an Google Analytics übermittelt werden.

Google gerät mit seiner Auffassung der Schutzwürdigkeit personenbezogener Daten fortwährend in die öffentliche Kritik. Sei es das Abfotografieren von Personen und deren Umgebung für Streetview, das Ausspähen von privaten WLANs im Rahmen desselben Projekts, das Erheben von Surfprofilen bei der Verwendung der Google-Suchmaschine oder eben die Datensammlung mit Google Analytics.

Das Webanalyse-Tool wird Webmastern zur Verfügung gestellt, damit diese die Interaktion ihrer Besucher mit der Website nachvollziehen und auswerten können. Anhand der gewonnenen Daten kann der Seitenbetreiber seine Website verbessern. Laut Google bleiben alle von Analytics erfassten Informationen anonym. Lediglich Website-Trends würden ermittelt, einzelne Besucher blieben hingegen unerkannt.

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(jp) - G Data hat die sofortige Verfügbarkeit der erstmals auf der CeBIT in Hannover vorgestellten 2011er-Generation seiner Sicherheitslösungen bekannt gegeben. Käufer der Vorgängerversionen mit gültiger Support-Lizenz können jetzt kostenlos auf AntiVirus 2011, InternetSecurity 2011, InternetSecurity für Netbooks 2011 und Total Care 2011 upgraden.

Die neuen Versionen bieten verbesserte proaktive Erkennungsmethoden wie Behaviour Blocking sowie Cloud-Security-Technologien, um einen besseren Schutz vor noch unbekannten Schädlingen zu gewähren.

Die selbstlernende Fingerprinting-Technik, die eine schnelle Malware-Suche verspricht, wurde ebenfalls optimiert. Dabei legt die Software von jeder Datei, die es gescannt hat, eine Art Fingerabdruck an. Bei jedem weiteren Scan werden nur die Dateien geprüft, die neu sind oder deren Fingerabdruck sich geändert hat.

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(am) - Die Entwickler der Adobe-Konkurrenz Foxit Reader haben Ausgabe 3.3 mit verbesserten Sicherheits-Funktionen zur Verfügung gestellt.

Foxit Reader 3.3 bringt eine Funktion mit sich, die die Entwickler „Trust Manager“ getauft haben. Die Zusatzfunktion blockiert alle externen Befehle, die in einem PDF-Dokument enthalten sein könnten. Anwender haben mit Foxit Reader 3.3 die Möglichkeit, gewisse Aktionen zu erlauben oder zu verbieten. Dazu gehören URL-Verbindungen und JavaScript-Funktionen, so wie das ausführen von Dateien.

Angriffe via PDF ist derzeit einer der beliebtesten Methoden, sich Zugriff auf PCs zu verschaffen. Erst letzte Woche nutzten Schadcode-Schreiber wieder eine Schwachstelle im PDF-Format aus, die sowohl Adobes als auch Foxits Reader betraf. Foxit Reader 3.3 können Sie kostenlos von der Webseite des Herstellers herunterladen.

Quelle: TEC Channel




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