(am) – Der norwegische Opera Browser besitzt von Haus aus einen integrierten Werbeblocker. Mit unserem neuen Partner urlfilter.de bekommen Sie eine vorgefertigte und effektive Liste geboten.

Die ausführliche Liste aller blockierten Adressen und den Download der urlfilter.ini mit dem Stand Februar 2010 finden Sie hier. Falls Ihnen das noch nicht genügen sollte, können Sie jederzeit Feedback beim Betreiber der Seite abgeben oder Sie legen sich einfach selbst einige Regeln an. Wie das funktioniert lesen Sie im folgenden.

Einzelne Elemente blockieren

Der schnellste und einfachste Weg Werbeeinblendungen wieder los zu werden findet sich mit einem klick auf die rechte Maustaste der betroffenen Seite. Dort wählt man den Menüpunkt “Inhalt Blockieren…” aus. Anschließend können Sie bei gedrückter Umschalttaste und einem zusätzlichen Mausklick einzelne Werbeeinblendungen blockieren und bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt durch einen erneuten klick wieder rückgängig machen. Wenn Sie damit Fertig sind folgt nur noch ein klick auf den gleichnamigen Button.
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(jp) – Die kostenlose Sicherheitssoftware K9 Web Protection von Blue Coat Systems unterstützt nun auch Windows 7.

Mit der leicht zu bedienenden Software können Familien den Zugang von Kindern zu ungeeigneten Webinhalten wie Pornografie kontrollieren und sie vor webbasierten Gefahren wie Phishing und Malware schützen.

Die K9-Software greift auf den cloud-basierten Sicherheitsdienst WebPulse von Blue Coat zurück, der Informationen über neue, noch unbekannte Gefahren und Inhalte On-Demand liefert. Dazu analysiert und kategorisiert WebPulse die URL-Anfragen der mehr als 62 Millionen Nutzer von Blue-Coat Sicherheitsprodukten.

Entdeckt der Sicherheitsdienst ein Schadprogramm, blockiert er den entsprechenden Link und schützt sofort auch die K9-Nutzer. Eltern können damit ihre Kinder vor ungeeigneten und gefährlichen Inhalten schützen und ihnen gleichzeitig Zugang zu nützlichen Inhalten im Web gewähren. So würde die K9-Software einen gefährlichen Link, der auf der Seite eines sozialen Netzwerks platziert wurde, blockieren, während der Rest der Seite frei zugänglich bleibt.

Neben der 32-bit und 64-bit Version von Windows 7 unterstützt die Sicherheitssoftware auch die Betriebssysteme Windows XP, Vista sowie MAC OS X. K9 Web Protection von Blue Coat steht kostenlos unter diesem Link zum Download zur Verfügung.

Quelle: TEC Channel


Wie kommen Spammer an Ihre E-Mail-Adresse? eleven, führender deutscher E-Mail-Sicherheitsanbieter aus Deutschland gibt hilfreiche Tipps, wie Sie sich vor Spam schützen können.

5. Setzen Sie einen präzisen Spam-Filter ein!

Selbst die beste Vorbeugung kann nicht verhindern, dass tagtäglich zahlreiche Spam-E-Mails ihr Ziel, also Ihr geschäftliches oder privates E-Mail-Postfach erreichen. Von dem Moment an, in dem Sie ihre E-Mail-Adresse für die externe Kommunikation im Internet nutzen, kann sie Spammern in die Hände fallen. Wer die vorangegangenen Tipps beachtet, kann das Spam-Risiko verringern – ausschließen kann er es nicht. Nutzer sollten daher sicherstellen, dass Spam, der an ihre E-Mail-Adresse geschickt wird, ihr Postfach nicht verstopft.

Tipp:
Ein Spam-Filter ist heute für Unternehmen wie Privatpersonen unerlässlich. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur die Spam-Erkennungsrate hoch ist (über 99%) – es dürfen auch möglichst keine wichtigen E-Mails fälschlich als Spam aussortiert werden (False Positives). Der Filter sollte möglichst bereits auf dem E-Mail-Server installiert sein und idealerweise Spam-E-Mails ablehnen können, bevor sie vom System angenommen werden. Damit wird verhindert, dass Spam Ihr E-Mail-Postfach verstopft und ihre wichtigen Nachrichten in der täglichen Spam-Flut untergehen.


Wie kommen Spammer an Ihre E-Mail-Adresse? eleven, führender deutscher E-Mail-Sicherheitsanbieter aus Deutschland gibt hilfreiche Tipps, wie Sie sich vor Spam schützen können.

4. Machen Sie es den Spammern möglichst schwer, Ihre E-Mail-Adresse zu erraten!

Spammer senden Ihre Nachrichten oft an automatisch generierte E-Mail-Adressen, deren Existenz zuvor nicht verifiziert wurde. Vor allem gebräuchliche Adressen wie „info@“ oder „postmaster@“, aber auch gängige Namenskombinationen wie „Vorname.Nachname@“ werden willkürlich ausprobiert. Existiert die Adresse tatsächlich, ertrinkt das Postfach schnell in der Spam-Flut.

Tipp:
Wählen Sie Adressen, die nicht leicht zu erraten sind. Die Faustregel lautet: Je ungewöhnlicher die E-Mail-Adresse, desto niedriger ist die Gefahr, Ziel von Spam zu werden.


Wie kommen Spammer an Ihre E-Mail-Adresse? eleven, führender deutscher E-Mail-Sicherheitsanbieter aus Deutschland gibt hilfreiche Tipps, wie Sie sich vor Spam schützen können.

3. Antworten Sie nie auf eine Spam-E-Mail!

Spammer benötigen aktive Empfänger-E-Mail-Adressen für ihr „Geschäft“. Immer öfter senden Sie daher Spam, der nur ein Ziel hat: herauszufinden, ob eine Adresse existiert und aktiv ist. Dabei versuchen Spammer, den Empfänger dazu zu bringen, auf die E-Mail zu antworten – indem die E-Mail als wichtig oder das darin angepriesene als besonders attraktiv dargestellt wird. Besonders perfide sind „Unsubscribe“-Links, über die der Empfänger vorgeblich einstellen kann, dass er keine E-Mails dieses Absenders mehr erhalten will. Das Ergebnis ist das gleiche, wie auf eine Spam-E-Mail zu antworten: Der Absender weiß jetzt, dass die E-Mail-Adresse aktiv genutzt wird und wird sie zukünftig mit Spam „beliefern“.

Tipp:
Antworten Sie nie auf E-Mails, deren Absender oder Absicht sie nicht kennen. Klicken Sie nie auf „Unsubscribe“-Links, wenn es sich nicht um einen Newsletter handelt, den sie selbst abonniert haben. Egal auf welche Weise der Spammer versucht, eine Rückmeldung von Ihnen zu erhalten: Antworten Sie nie auf Spam!


Wie kommen Spammer an Ihre E-Mail-Adresse? eleven, führender deutscher E-Mail-Sicherheitsanbieter aus Deutschland gibt hilfreiche Tipps, wie Sie sich vor Spam schützen können.

2. Lassen Sie soziale Netzwerke, Communities und Online-Foren nicht zur Spam-Falle werden!

Spammer haben verstärkt soziale Netzwerke, Communities und Foren, aber auch Microblogging-Dienste wie Twitter für sich entdeckt. Auch hier gehen sie auf Jagd nach Adressen, da viele Nutzer ihre E-Mail-Adressen leicht zugänglich in ihren Profilen veröffentlichen. Gleichzeitig nutzen Spammer verstärkt auch die Kommunikationsmittel dieser Plattformen selbst, z. B. private Nachrichten an andere Nutzer oder Kommentare in Foren. Ein anderer Weg ist, sich Zugang zu fremden Accounts zu verschaffen und von diesen aus Spam zu versenden – ein Problem, mit dem gerade Twitter zu kämpfen hat

Tipp:
Wer soziale Netzwerke und ähnliche Plattformen nutzt, sollte wissen, welche Inhalte er für wen sichtbar macht. Vor dem Beitritt sollten die Sicherheitsvorkehrungen genau geprüft und mögliche Schwachstellen recherchiert werden. Auch hier sollten die User vermeiden, ihre Kontaktdaten für jedermann sichtbar zu machen. Einige Netzwerke bieten mittlerweile die Möglichkeit, das eigene Profil für jeden zu sperren, der nicht zu den eigenen Konkakten gehört. Völlige Sicherheit bieten solche Maßnahmen nicht, sie können aber helfen, den Spammern ihre „Arbeit“ zu erschweren.


Wie kommen Spammer an Ihre E-Mail-Adresse? eleven, führender deutscher E-Mail-Sicherheitsanbieter aus Deutschland gibt hilfreiche Tipps, wie Sie sich vor Spam schützen können.

1. Machen Sie Ihre E-Mail-Adresse Spammern nicht zugänglich!

Damit ihre Spam-E-Mails auch ankommen, benötigen Spammer erst einmal aktive E-Mail-Adressen existierender Nutzer. Um an diese zu kommen, nutzen sie mehrere Wege. Einer davon: Automatische Suchprogramme durchsuchen das Internet nach E-Mail-Adressen, die auf Webseiten veröffentlicht wurden, beispielsweise in einem Impressum oder auf einer Kontaktseite.

Tipp:
Um seine E-Mail-Adresse dem Zugriff solcher Suchroboter zu entziehen, sollte sie gar nicht oder nur so veröffentlicht werden, dass sie von einem Suchprogramm nicht als solche zu erkennen ist. Dies kann durch Verfremdung der Adresse geschehen, z. B. „Hans.Mustermann at beispiel.de“ oder, indem die E-Mail-Adresse als Bilddatei eingebettet wird.


(cp) – Selbst in Microsofts neuestem Werk “Windows 7″ gibt es wieder viele Dienste und Prozesse, die nicht zwingend benötigt werden und so das System nur sinnlos aus bremsen. Dies ist besonders bei älteren Rechnern oft sehr deutlich spürbar. Dieser Artikel soll ihnen die Möglichkeit geben, einige Dienste zu deaktivieren um so ihr System schneller und auch sicherer zu machen. Denn einige Dienste öffnen auch “Tore” nach außen, welche jedoch meist nur selten auch wirklich vom Nutzer benötigt werden.

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(jp) – URL Verkürzer wie Bit.Ly oder TinyURL sind spätestens seit Twitter beliebt, um Links zu verkürzen. Aber auch Spammer und Malware-Autoren setzten immer mehr auf diese Tools – der Web-Dienst LongURL zeigt, was hinter den Links steckt, ohne dass die Website besucht werden muss.

URL-Verkürzer sind Web-Dienste, die lange URLs in teilweise stark gekürzte Links konvertieren. Besonders bei Twitter sind diese Dienste populär, um so Platz zu sparen. Allerdings werden die Web-Dienste nicht nur für legitime Zwecke verwendet, immer häufiger verbergen auch Spam-Versender und Kriminelle ihre Werbung beziehungsweise ihre Malware dahinter. Wie hoch die Menge an Malware-Links auf Twitter ist, zeigt die Untersuchung des Kaspersky-Tools Krab Krawler. Demnach führt eine von 500 Links zu einer Website mit infizierter Malware.

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(am) – Hier bekommen Sie eine regelmäßig aktualisierte Liste an kostenlosen Anti-Viren Scannern und Firewalls für Ihr Windows System.

Anti-Viren Scanner für Windows

Windows Nutzer müssen sich gegen allerlei Bedrohungen aus dem Internet Schützen. Microsoft hat es nun auch eingesehen und selbst einen kostenlosen Anti-Viren Schutz im Angebot. Allerdings wird kein entsprechender Virenschutz von Haus aus mitgeliefert, weshalb diese nicht zu unterschätzende Lücke mit der Installation eines passende Anti-Viren Scanners geschlossen werden muss. Hier eine Auswahl einiger kostenloser Anti-Viren Scanner für Windows.

Comodo AVG Avira avast! PC Tools Microsoft
AV+Firewall Anti-Virus Anti-Virus Anti-Virus Anti-Virus Anti-Virus
Version 4.0 9.0 9.0 5.0 6.1 1.0
Sprache Englisch Deutsch Deutsch Deutsch Deutsch Deutsch
2000
XP
Vista
7
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Stand: 03.03.2010

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