Teil 3: Schädlinge im E-Mail-Postfach
Viele Spam-Filter und E-Mail-Sicherheitslösungen kennen nur schwarz und weiß, Spam oder nicht Spam, oder sie bestimmen die Spam-Wahrscheinlichkeit einer E-Mail. Die E-Mail-Kommunikation ist jedoch erheblich vielschichtiger. Der führende deutsche E-Mail-Sicherheitsanbieter eleven ordnet jede geprüfte E-Mail einer von derzeit 16 E-Mail-Kategorien zu. Ist das sinnvoll und, noch wichtiger, was bringt das dem Nutzer?
Die erste Gruppe der schädlichen E-Mails sind die so genannten Phishing-E-Mails: Diese verleiten den Empfänger, wichtige Daten wie Kreditkarteninformationen, TANs oder Passwörter preiszugeben. Am weitesten verbreitet sind E-Mails, die vorgeblich von der Bank des Nutzers stammen und in denen dieser aufgefordert wird, einem Link zu folgen und dort persönliche Daten, zum Beispiel Kreditkarteninformationen oder TANs, einzugeben. Die Website ist gekapert und dient dem „Abfischen“ der Informationen durch die Versender der E-Mails. Dies ermöglicht ihnen dann, das Konto zu plündern, bevor der Nutzer es bemerkt. Andere Phishing-Varianten haben es auf Passwörter abgesehen, beispielsweise von Online-Shops und -Auktionshäusern oder sozialen Netzwerken, wo die Phisher dann unter dem Namen und auf Kosten der echten Nutzer tätig werden.
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(am) – Mit einem kostenlosen Tool können Sie bequem ihre Datenschutz-Einstellungen auf Facebook überprüfen und bei Bedarf verbessern. Wir zeigen, wie das funktioniert.
Wer Facebook nutzen möchte und dennoch seine Privatsphäre schützen will, der muss in den Einstellungen die unterschiedlichsten Einträge studieren und die richtige Wahl treffen. Es geht aber auch viel bequemer und vor allem auch einfacher.
Der kostenlose Online-Dienst reclaimprivacy.org untersucht automatisch die Einstellungen Ihres Facebook-Kontos und schlägt Alarm, wenn Sie versehentliche eine Einstellung falsch getroffen haben und damit potentiell zu viele Daten über sich in der Öffentlichkeit preisgeben. Bei ReclaimPrivacy.org handelt es sich um ein von Facebook unabhängiges Projekt, das auch den Source-Code seines Dienstes offenlegt.
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Teil 2: Spam – von unerwünscht bis gefährlich
Viele Spam-Filter und E-Mail-Sicherheitslösungen kennen nur schwarz und weiß, Spam oder nicht Spam, oder sie bestimmen die Spam-Wahrscheinlichkeit einer E-Mail. Die E-Mail-Kommunikation ist jedoch erheblich vielschichtiger. Der führende deutsche E-Mail-Sicherheitsanbieter eleven ordnet jede geprüfte E-Mail einer von derzeit 16 E-Mail-Kategorien zu. Ist das sinnvoll und, noch wichtiger, was bringt das dem Nutzer?
Nachdem sich der erste Teil dieser Serie mit den „guten“ E-Mails beschäftigt hat, stehen in diesem und im dritten Teil die „schlechten“, also die unerwünschten und gefährlichen im Mittelpunkt. Den Anfang macht eine Art von E-Mails, die in den vergangenen Jahren zu Recht in den Mittelpunkt des Interesses gerückt ist: Spam. Heute ist die überwältigende Mehrheit aller E-Mails – im Schnitt über 95 Prozent. Die meisten Spam-E-Mails preisen pharmazeutische Produkte, Uhren oder Online-Casinos an.
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(am) – Wer einen Router besitzt hat zugleich auch die Möglichkeit via W-LAN bequem von jedem Raum der Wohnung aus ins Internet zu gelangen. Doch das Signal Ihres W-LANs könnte noch weiter gehen als Sie denken. Unter Umständen sieht nicht nur der nette Nachbar Ihr W-LAN, sondern auch die Fußgänger auf der Straße. Wer an dieser Stelle seinen Router nicht richtig Konfiguriert hat, der Haftet nach aktuellen Recht bei illegaler Nutzung dritter.
Entsprechend widmet sich das sl.portal diesem Thema und gibt Ihnen Tipps wie Sie Ihren Router und das W-LAN optimal einrichten sollten. Der folgende Ratgeber bezieht sich auf einen D-Link DIR-655 Router mit folgenden Geräten im Netzwerk: Mac OS X 10.6 (LAN), Windows 7 (LAN), Windows 7 (W-LAN), iPhone 3G (W-LAN)
Überblick
1. Admin Passwort und Benutzer Passwort ändern
2. DHCP des Routers optimieren
3. Das W-LAN ausreichend Verschlüsseln
4. W-LAN Schlüssel unter Windows 7 eingeben
5. W-LAN Schlüssel im iPhone eingeben
6. MAC Adressen Filter
7. MAC-Adresse meines Gerätes herausfinden
8. Deaktivierung der Fernkonfiguration
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Teil 1: Was sind „gute“ E-Mails?
Viele Spam-Filter und E-Mail-Sicherheitslösungen kennen nur schwarz und weiß, Spam oder nicht Spam, oder sie bestimmen die Spam-Wahrscheinlichkeit einer E-Mail. Die E-Mail-Kommunikation ist jedoch erheblich vielschichtiger. Der führende deutsche E-Mail-Sicherheitsanbieter eleven ordnet jede geprüfte E-Mail einer von derzeit 16 E-Mail-Kategorien zu. Ist das sinnvoll und, noch wichtiger, was bringt das dem Nutzer?
Die grundlegende Unterscheidung jeder Filterlösung ist die nach „guten“ und „schlechten“ E-Mails, oder eben: Spam oder nicht Spam. Und genau hier fangen die Probleme an: Wie definiere ich „gute“ E-Mails, welche Kriterien lege ich an? Das einfachste: „Gute“ E-Mails sind solche, die der Nutzer bekommen möchte. In erster Linie sind dies natürlich E-Mails eines Absenders an einen oder wenige Adressaten. In der Regel sind diese persönlich für den Empfänger bestimmt und für ihn von relativ hoher Relevanz. eleven kategorisiert diese Gruppe als „clean“. Diese umfasst in der Regel alle E-Mails, die Unternehmen als geschäftsrelevant definieren.
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(am) - Apple hat einen Sicherheitsleitfaden für Mac OS Snow Leopard veröffentlicht. Auf 272 Seiten erklärt der Konzern, wie man Accounts, Hardware, Daten oder Applikationen absichert.
Apple hat einen neuen Sicherheits-Guide für Mac OS 10.6 Snow Leopard veröffentlicht. Auf 272 Seiten gibt der Konzern darin Tipps, wie man die Installation und das System gegen Angriffe absichert. Der Ratgeber unterteilt sich in verschiedene Kapitel, darunter etwa wie man die Hardware oder die Einstellungen absichert oder wie man Daten unter Mac OS verschlüsselt. Ebenfalls enthalten ist eine Checkliste, auf der man die verschiedenen Schritte abhaken kann. Interessant für Profis: Apple liefert in einem Anhang zusätzlich verschiedenen Skripte, mit. Diese können einfach kopiert und in Mac OS integriert werden.
Diese Ratgeber stehen nicht nur für das aktuelle Mac OS 10.6 Snow Leopard zur Verfügung, der Konzern aus Cupertino stellt diese Informationen auch für die Vorgängerversionen Leopard, Tiger und Panther zur Verfügung. Für diese steht außerdem eine spezielle Ausgabe für die Server-Version des Betriebssystems bereit. Alle Ratgeber sind kostenlose, allerdings nur auf Englisch verfügbar.
Quelle: TEC Channel
(am) – Der norwegische Opera Browser besitzt von Haus aus einen integrierten Werbeblocker. Mit unserem neuen Partner urlfilter.de bekommen Sie eine vorgefertigte und effektive Liste geboten.
Die ausführliche Liste aller blockierten Adressen und den Download der urlfilter.ini mit dem Stand Februar 2010 finden Sie hier. Falls Ihnen das noch nicht genügen sollte, können Sie jederzeit Feedback beim Betreiber der Seite abgeben oder Sie legen sich einfach selbst einige Regeln an. Wie das funktioniert lesen Sie im folgenden.
Einzelne Elemente blockieren
Der schnellste und einfachste Weg Werbeeinblendungen wieder los zu werden findet sich mit einem klick auf die rechte Maustaste der betroffenen Seite. Dort wählt man den Menüpunkt “Inhalt Blockieren…” aus. Anschließend können Sie bei gedrückter Umschalttaste und einem zusätzlichen Mausklick einzelne Werbeeinblendungen blockieren und bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt durch einen erneuten klick wieder rückgängig machen. Wenn Sie damit Fertig sind folgt nur noch ein klick auf den gleichnamigen Button.
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(jp) – Die kostenlose Sicherheitssoftware K9 Web Protection von Blue Coat Systems unterstützt nun auch Windows 7.
Mit der leicht zu bedienenden Software können Familien den Zugang von Kindern zu ungeeigneten Webinhalten wie Pornografie kontrollieren und sie vor webbasierten Gefahren wie Phishing und Malware schützen.
Die K9-Software greift auf den cloud-basierten Sicherheitsdienst WebPulse von Blue Coat zurück, der Informationen über neue, noch unbekannte Gefahren und Inhalte On-Demand liefert. Dazu analysiert und kategorisiert WebPulse die URL-Anfragen der mehr als 62 Millionen Nutzer von Blue-Coat Sicherheitsprodukten.
Entdeckt der Sicherheitsdienst ein Schadprogramm, blockiert er den entsprechenden Link und schützt sofort auch die K9-Nutzer. Eltern können damit ihre Kinder vor ungeeigneten und gefährlichen Inhalten schützen und ihnen gleichzeitig Zugang zu nützlichen Inhalten im Web gewähren. So würde die K9-Software einen gefährlichen Link, der auf der Seite eines sozialen Netzwerks platziert wurde, blockieren, während der Rest der Seite frei zugänglich bleibt.
Neben der 32-bit und 64-bit Version von Windows 7 unterstützt die Sicherheitssoftware auch die Betriebssysteme Windows XP, Vista sowie MAC OS X. K9 Web Protection von Blue Coat steht kostenlos unter diesem Link zum Download zur Verfügung.
Quelle: TEC Channel
Wie kommen Spammer an Ihre E-Mail-Adresse? eleven, führender deutscher E-Mail-Sicherheitsanbieter aus Deutschland gibt hilfreiche Tipps, wie Sie sich vor Spam schützen können.
5. Setzen Sie einen präzisen Spam-Filter ein!
Selbst die beste Vorbeugung kann nicht verhindern, dass tagtäglich zahlreiche Spam-E-Mails ihr Ziel, also Ihr geschäftliches oder privates E-Mail-Postfach erreichen. Von dem Moment an, in dem Sie ihre E-Mail-Adresse für die externe Kommunikation im Internet nutzen, kann sie Spammern in die Hände fallen. Wer die vorangegangenen Tipps beachtet, kann das Spam-Risiko verringern – ausschließen kann er es nicht. Nutzer sollten daher sicherstellen, dass Spam, der an ihre E-Mail-Adresse geschickt wird, ihr Postfach nicht verstopft.
Tipp:
Ein Spam-Filter ist heute für Unternehmen wie Privatpersonen unerlässlich. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur die Spam-Erkennungsrate hoch ist (über 99%) – es dürfen auch möglichst keine wichtigen E-Mails fälschlich als Spam aussortiert werden (False Positives). Der Filter sollte möglichst bereits auf dem E-Mail-Server installiert sein und idealerweise Spam-E-Mails ablehnen können, bevor sie vom System angenommen werden. Damit wird verhindert, dass Spam Ihr E-Mail-Postfach verstopft und ihre wichtigen Nachrichten in der täglichen Spam-Flut untergehen.
Wie kommen Spammer an Ihre E-Mail-Adresse? eleven, führender deutscher E-Mail-Sicherheitsanbieter aus Deutschland gibt hilfreiche Tipps, wie Sie sich vor Spam schützen können.
4. Machen Sie es den Spammern möglichst schwer, Ihre E-Mail-Adresse zu erraten!
Spammer senden Ihre Nachrichten oft an automatisch generierte E-Mail-Adressen, deren Existenz zuvor nicht verifiziert wurde. Vor allem gebräuchliche Adressen wie „info@“ oder „postmaster@“, aber auch gängige Namenskombinationen wie „Vorname.Nachname@“ werden willkürlich ausprobiert. Existiert die Adresse tatsächlich, ertrinkt das Postfach schnell in der Spam-Flut.
Tipp:
Wählen Sie Adressen, die nicht leicht zu erraten sind. Die Faustregel lautet: Je ungewöhnlicher die E-Mail-Adresse, desto niedriger ist die Gefahr, Ziel von Spam zu werden.