(am, vr, cp) – Der etwas holprige Test der Internet Security 9.0 von BullGuard.
Doch zunächst einmal zur Beschaffung der Installationsdatei. Diese lässt sich leicht von der Herstellerseite, auch ohne E-Mail Adresse, herunterladen. Jedoch handelt es sich hierbei um einen Downloader der das System überprüft und die entsprechenden Installationsdateien aus dem Internet abruft. Unter Windows XP wurden so knapp 98 MB und unter Windows 7 105 MB heruntergeladen. Doch wer meint damit auch gleich die aktuellste Version zu besitzen, der irrt – dazu gleich mehr. Die eigentliche Installation läuft hingegen recht zügig ab. Je nach Internet Geschwindigkeit dauerte die ganze Prozedur lediglich 5 bis 15 Minuten. Wer seine Installation anpassen möchte, kann lediglich das Zielverzeichnis ändern.

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(am) – Das sl.portal präsentiert Ihnen unseren ersten großen “sl.portal Malware Test 2010″. Wir nahmen uns 25 Schutzlösungen mit Standardeinstellungen zur Brust und überprüften einige Hersteller, die neben einem kostenpflichtigen Angebot auch eine kostenlose Lösung anbieten.
Unser großer Malware Test besteht dabei aus drei Teilen. Der Erste ist der sogenannte EIGE Test. Hier wird mit Hilfe eines Programms versucht, ein Virus in C:/Windows/ zu kompilieren. Arbeitet der Echtzeitschutz der jeweiligen Schutzlösung effektiv und zuverlässig, wird dieser Versuch entsprechend blockiert oder der kompilierte Virus anschließend unschädlich gemacht. In diesem Fall ist der Test bestanden und in der Tabelle erscheint ein grünes Schild. Lässt sich allerdings keine Reaktion der Schutzlösung nachweisen und der kompilierte Virus in C:/Windows/ existiert weiterhin, so ist dieser Test nicht bestanden und ein rotes Schild erscheint in der Tabelle.
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(am, vr) – Die McAfee Internet Security 2010 brüstet sich stolz mit einer Erkennungsleistung von 99,9%. Doch stimmt das wirklich, darf man der McAfee blind vertrauen?
Doch bevor wir zu unserem Test kommen müssen wir uns umständlich beim Hersteller registrieren. Erst dann ist es möglich mit Hilfe eines Downloaders die Installationsdateien aus dem Internet nach zu laden. So ist allerdings von Beginn an eine aktuelle Version garantiert. Zur Auswahl steht neben der Vollständigen auch eine Benutzerdefinierte Installation, bei der sich einzelne Komponenten abwählen lassen. Nach der Installation ist der Rechner sofort einsatzbereit und benötigt keinen Neustart.

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(am, vr, ag, cp) – Die avast! Internet Security darf sich das erste mal im sl.portal einem Test unterziehen. Die Version 5.0 hinterlässt dabei einen guten Eindruck, wenn auch anfangs mit großen Problemen.
Die Installationsdatei lässt sich ohne Registrierung vom Hersteller herunterladen und ist mit knapp 44 MB recht schlank unterwegs. Die Installation selbst ist dann binnen 2 bis 5 Minuten erledigt. Dabei steht dem Nutzer die Standard und Benutzerdefinierte Installation zur Wahl. Bei letzterem lassen sich der Installationspfad und die Komponenten wählen. Danach ist ein Neustart fällig. Anschließend wird ein automatisches Update gestartet welches sich nebenbei bemerkt individuell Einstellen lässt und der Nutzer neben dem automatischen Ablauf auch die Wahl hat vorher gefragt zu werden. Zusätzlich wird noch das Netzwerk erkannt, welches zugleich vom Nutzer konfiguriert werden kann.

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(am, vr) – Zum ersten mal präsentiert sich eine PC Tools Internet Security im sl.portal. Doch die Version 2010 hat so einige Makel.
Die Installation läuft zunächst äußerst schnell ab! Selbst das Herunterladen aktueller Installationsdaten und Signaturen von knapp 68 MB (DSL vorausgesetzt) während der Installation ließ sich die ganze Prozedur nach nur 3 bis 4 Minuten abschließen. Nach einem Neustart des Systems und dem Erkennen des Netzwerkes wird zugleich eine automatische Untersuchung des Systems durchgeführt. Auf einem Testrechner wurden dabei Tracking Cookies erkannt. Wer sich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht kostenlos registriert hat, dem ist es nicht möglich irgendwelche Bedrohungen zu entfernen.

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(am, ag) – Der tschechische Anti-Viren Hersteller AVG darf seine aktuelle Internet Security 9.0 vorzeigen.
Die Installationsdatei lässt sich einfach von der Homepage des Herstellers herunterladen. Erfreulicherweise gibt es nicht den Zwang zur Registrierung. Die heruntergeladene Datei hat eine Größe von ca. 110 MB und gehört damit zu den größeren Suiten.
Die Installation von AVG benötigte auf beiden Testsystemen etwa 10 Minuten. Dabei wird dem Nutzer ermöglicht, eine Standard oder Benutzerdefinierte Installation zu wählen. Bei letzterem lässt sich das Verzeichnis und die gewünschten Komponenten auswählen. Interessant ist ein spezielles Anti-Viren Plugin für Microsoft Office Word und Excel. Wie schon in der Vorgängerversion wird eine Toolbar für den Internet Explorer und Firefox mitgeliefert die tief mit Yahoo! verankert ist. Die Grundfunktionen der Toolbar sind nützlich, weshalb die Installation Ratsam wäre. Die Integration mit Yahoo! hätte man sich aber sparen können.

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(am, vr) – Der spanische Panda war zu Besuch und wollte sich Beweisen. Doch beim wollen blieb es auch. Die Internet Security 2010.
Vor der eigentlichen Installation bietet Panda eine Untersuchung des Speichers und der Festplatte an, damit auch gewährleistet werden kann das die Software auf einem infektionsfreien Rechner installiert wird. Auf einem der Testsysteme fand sich auch gleich ein Tracking Cookie das als Spyware deklariert wird. In der Benutzerdefinierten Installation lassen sich einzelne Module an und abwählen, ebenso kann entschieden werden ob fortlaufend die Windows interne Firewall oder die Panda Firewall verwenden werden soll. Nach einem Neustart ist der Panda auch schon Einsatzbereit. Das heißt fast!

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(am, vr) – Die F-Secure ist nun das dritte mal dabei, ob sie dieses mal besser abschneiden wird?
Die Installation gestaltet sich je nach Auswahl unterschiedlich. Bei der Automatischen Installation wird das Programm zügig installiert. Bei der Schritt für Schritt Installation lässt sich die Kindersicherung abwählen und man bekommt eine Info über die Systemanforderungen, welche bei der Automatischen Installation lediglich als “Leistung wird optimiert” (nach dem Neustart) bezeichnet wird. So ist gleich von vornherein klar das die Minimalanforderungen laut Hersteller von 512 MB RAM für F-Secure nicht ausreichend sind und einige Komponenten deaktiviert werden müssen.

Bild oben: Automatische Installation
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(am, vr, ag, cp) – Der gelbe Sicherheitsmann Norton ist wieder da und er hat die Internet Security 2010 mit dabei.
Die Installation von Norton verlief recht reibungslos und schnell. Der Anwender kann dabei die benutzerdefinierte Installation auswählen. Hier steht allerdings nur Auswahl des Programmverzeichnisses zur Verfügung. Nach Abschluss der Installation ist das Programm auch sofort einsetzbar, denn wie auch in der Vorgängerversion wird kein Neustart verlangt.

Ein dennoch von Hand ausgeführter Neustart auf einem der Testsysteme zeigte allerdings starke Verzögerungen beim Systemstart. Es dauerte rund 5 Minuten bis die Windowsoberfläche tatsächlich erschien. Norton selbst benötigte dann noch weitere 2 Minuten bis das Icon in der Taskleiste erschien. In dieser Zwischenzeit konnte der Rechner nicht genutzt werden.
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(am) – Die CA Internet Security Suite Plus 2009 ist eher der Außenseiter unter den Sicherheitssoftware Anbietern. Doch geben wir ihr mal eine Chance sich zu beweisen.
Die Installation der 108 MB großen Installationsdatei ist ein recht langwieriger und zugleich Textlasttiger Prozess. Eine Registrierung war gleich zu Beginn der Installation nötig. Bei einer bestehenden Internetverbindung werden aktuellere Installationspakete nachgeladen die zum normalen Download nicht zur Verfügung standen. Nach der Installation werden zugleich drei Schädlinge entdeckt die sich später allerdings als Cookies herausstellen. Ungewöhnlich die weitere Reaktion des Programms. Es verlangte den Kauf eines Abonnements um diese vermeintlichen Schädlinge entfernen zu können. Einige Kriminelle nutzen mit falscher Anti-Viren Software die selbe Methode um an ihr Geld zu kommen. Die gesammelten Daten der Untersuchung wollte das Programm schließlich an seinen Hersteller schicken. Beim Schließen des Untersuchungs Fensters kommt erneut die Erinnerung einer Infektion und den Kauf des Abonnements. Damit war der Installationsprozess abgeschlossen und es folgte der geforderte Neustart.

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