(am, vr) – Zum ersten mal präsentiert sich eine PC Tools Internet Security im sl.portal. Doch die Version 2010 hat so einige Makel.
Die Installation läuft zunächst äußerst schnell ab! Selbst das Herunterladen aktueller Installationsdaten und Signaturen von knapp 68 MB (DSL vorausgesetzt) während der Installation ließ sich die ganze Prozedur nach nur 3 bis 4 Minuten abschließen. Nach einem Neustart des Systems und dem Erkennen des Netzwerkes wird zugleich eine automatische Untersuchung des Systems durchgeführt. Auf einem Testrechner wurden dabei Tracking Cookies erkannt. Wer sich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht kostenlos registriert hat, dem ist es nicht möglich irgendwelche Bedrohungen zu entfernen.

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(am, ag) – Der tschechische Anti-Viren Hersteller AVG darf seine aktuelle Internet Security 9.0 vorzeigen.
Die Installationsdatei lässt sich einfach von der Homepage des Herstellers herunterladen. Erfreulicherweise gibt es nicht den Zwang zur Registrierung. Die heruntergeladene Datei hat eine Größe von ca. 110 MB und gehört damit zu den größeren Suiten.
Die Installation von AVG benötigte auf beiden Testsystemen etwa 10 Minuten. Dabei wird dem Nutzer ermöglicht, eine Standard oder Benutzerdefinierte Installation zu wählen. Bei letzterem lässt sich das Verzeichnis und die gewünschten Komponenten auswählen. Interessant ist ein spezielles Anti-Viren Plugin für Microsoft Office Word und Excel. Wie schon in der Vorgängerversion wird eine Toolbar für den Internet Explorer und Firefox mitgeliefert die tief mit Yahoo! verankert ist. Die Grundfunktionen der Toolbar sind nützlich, weshalb die Installation Ratsam wäre. Die Integration mit Yahoo! hätte man sich aber sparen können.

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(am, vr) – Der spanische Panda war zu Besuch und wollte sich Beweisen. Doch beim wollen blieb es auch. Die Internet Security 2010.
Vor der eigentlichen Installation bietet Panda eine Untersuchung des Speichers und der Festplatte an, damit auch gewährleistet werden kann das die Software auf einem infektionsfreien Rechner installiert wird. Auf einem der Testsysteme fand sich auch gleich ein Tracking Cookie das als Spyware deklariert wird. In der Benutzerdefinierten Installation lassen sich einzelne Module an und abwählen, ebenso kann entschieden werden ob fortlaufend die Windows interne Firewall oder die Panda Firewall verwenden werden soll. Nach einem Neustart ist der Panda auch schon Einsatzbereit. Das heißt fast!

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(am, vr) – Die F-Secure ist nun das dritte mal dabei, ob sie dieses mal besser abschneiden wird?
Die Installation gestaltet sich je nach Auswahl unterschiedlich. Bei der Automatischen Installation wird das Programm zügig installiert. Bei der Schritt für Schritt Installation lässt sich die Kindersicherung abwählen und man bekommt eine Info über die Systemanforderungen, welche bei der Automatischen Installation lediglich als “Leistung wird optimiert” (nach dem Neustart) bezeichnet wird. So ist gleich von vornherein klar das die Minimalanforderungen laut Hersteller von 512 MB RAM für F-Secure nicht ausreichend sind und einige Komponenten deaktiviert werden müssen.

Bild oben: Automatische Installation
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(am, vr, ag, cp) – Der gelbe Sicherheitsmann Norton ist wieder da und er hat die Internet Security 2010 mit dabei.
Die Installation von Norton verlief recht reibungslos und schnell. Der Anwender kann dabei die benutzerdefinierte Installation auswählen. Hier steht allerdings nur Auswahl des Programmverzeichnisses zur Verfügung. Nach Abschluss der Installation ist das Programm auch sofort einsetzbar, denn wie auch in der Vorgängerversion wird kein Neustart verlangt.

Ein dennoch von Hand ausgeführter Neustart auf einem der Testsysteme zeigte allerdings starke Verzögerungen beim Systemstart. Es dauerte rund 5 Minuten bis die Windowsoberfläche tatsächlich erschien. Norton selbst benötigte dann noch weitere 2 Minuten bis das Icon in der Taskleiste erschien. In dieser Zwischenzeit konnte der Rechner nicht genutzt werden.
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(am) – Die CA Internet Security Suite Plus 2009 ist eher der Außenseiter unter den Sicherheitssoftware Anbietern. Doch geben wir ihr mal eine Chance sich zu beweisen.
Die Installation der 108 MB großen Installationsdatei ist ein recht langwieriger und zugleich Textlasttiger Prozess. Eine Registrierung war gleich zu Beginn der Installation nötig. Bei einer bestehenden Internetverbindung werden aktuellere Installationspakete nachgeladen die zum normalen Download nicht zur Verfügung standen. Nach der Installation werden zugleich drei Schädlinge entdeckt die sich später allerdings als Cookies herausstellen. Ungewöhnlich die weitere Reaktion des Programms. Es verlangte den Kauf eines Abonnements um diese vermeintlichen Schädlinge entfernen zu können. Einige Kriminelle nutzen mit falscher Anti-Viren Software die selbe Methode um an ihr Geld zu kommen. Die gesammelten Daten der Untersuchung wollte das Programm schließlich an seinen Hersteller schicken. Beim Schließen des Untersuchungs Fensters kommt erneut die Erinnerung einer Infektion und den Kauf des Abonnements. Damit war der Installationsprozess abgeschlossen und es folgte der geforderte Neustart.

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(am, jp, vr) – Bereits zum dritten mal testet das sl.portal die G-DATA Internet Security. Heute ist die jüngste Version 2010 an der Reihe.
Vor der Installation benötigen wir natürlich eine Installationsdatei, die im Vergleich zur letzten Version sogar auf nur noch 140 MB schrumpfte. Ist man dann zur Installation bereit bietet das Programm in einer benutzerdefinierten Installation an welche Komponenten gewünscht sind. Ohne weitere Schwierigkeiten ist danach ein erster Neustart erforderlich. Anschließend ist eine Registrierung fällig, damit man für den 30-tägigen Testzeitraum auch mit Updates versorgt wird. Hier langt es aber auch in der Schnellanmeldung einen Fantasienamen zu benutzen. Nach erfolgreicher Aktivierung wird das Programm vollständig aktualisiert. Leider wird wieder ein Neustart fällig da einige Programmelemente aktualisiert werden müssen. Aber wenigstens wird der Nutzer darauf hingewiesen damit er vorsorglich die Möglichkeit bekommt seinen Internetzugang zu beenden.

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(am, ag) – Bei unserem ersten Test schlug sich die ESET Smart Security 3.0 recht gut. Ob sich wohl der Nachfolger noch besser behaupten kann?
Um an die Installationsdatei zu gelangen muss man sich erst bei ESET kostenlos Registrieren. Per E-Mail wird einem dann der Downloadlink mit samt den Aktivierungsdaten zugestellt. Im Vergleich zu anderen Herstellern ist die Installationsdatei mit 35 MB Größe recht genügsam. Die Installation dauerte keine 10 Minuten. Neben der normalen besteht auch die Möglichkeit einer benutzerdefinierten Installation, in der man Installationsverzeichnis, Internet, Firewall und Update Einstellungen vornehmen kann. Alle Einstellungen lassen sich von Beginn an mit einem Passwort schützen.
Nach der vollendeten Installation verlangte ESET keinen Neustart des Systems und ein vorhandenes Netzwerk wurde gleich erkannt wobei ESET dem Nutzer die Wahl lässt wie damit umzugehen ist. Ein späterer manueller Neustart von Windows zeigte keinerlei Verzögerungen beim laden. Das große Pop-Up zum Systemstart ist allerdings Geschmacksache. Die Sicherheit des Systems ist jedenfalls sofort nach dem Start hergestellt.
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(am, ag, cp) – Heute steht der Test der aktuellen Kaspersky Internet Security 2009 an.
Die recht schlanke Installationsdatei von knapp 40 MB kann über zwei Wege von der Internetseite des Herstellers heruntergeladen werden. Erste Möglichkeit führt über einen speziellen Link des Online Händlers Arvato und bedarf einer Registrierung. Zweite Möglichkeit, man lädt sich einfach die Datei über die Produktseite. In beiden Fällen lässt sich das Programm beim Einrichten für 30 Tage aktivieren. Bei der Benutzerdefinierten Installation kann man seine gewünschten Komponenten selbst auswählen und auf Wunsch werden während der Installation die Systemdateien der Software vor Veränderung geschützt. Weiterhin lässt sich eine Entscheidung über die DNS-Zwischenspeicherung treffen. Diese wird im automatischen Modus einfach deaktiviert und kann zu Problemen mit Netzwerkkomponenten führen.

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(am, vr, ag, cp) – Der aktuelle Test der BitDefender Internet Security 2009 sorgt für viele dicke Fragezeichen.
Die Installationsdatei lässt sich von der Homepage des Herstellers herunterladen. Eine Registrierung ist nicht notwendig. Die Datei hat eine Größe von etwa 72 MB und ist damit noch recht handlich. Die Installation von BitDefender dauerte etwa 10 Minuten und der Nutzer kann das Installationsverzeichnis festlegen. Vor dem Kopieren der erforderlichen Dateien gibt BitDefender noch die Möglichkeit andere störende Antivirenprogramme zu entfernen. Auf einem Testsystem warnte das Betriebssystem allerdings den Nutzer von einem nicht bestehen des Windows-Logo-Tests.

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