(vr) – Das dritte Update für Version 3 des E-Mail-Clients korrigiert einen Fehler, der nach der Installation der Vorgängerversion auftreten konnte. Einzelne Postfächer oder sogar die gesamte Orderübersicht wurden dadurch nicht mehr angezeigt.
Mozilla Messaging hat ein drittes Update für Thunderbird 3 veröffentlicht. Version 3.0.3 behebt einen Fehler der Vorgängerversion, durch den nach einem Update unter Umständen einzelne E-Mail-Verzeichnisse nicht mehr angezeigt werden oder die gesamte Ordnerübersicht leer bleibt
Das vor rund einer Woche veröffentlichte Update 3.0.2 hatte in erster Linie die Sicherheit und Stabilität des E-Mail-Clients verbessert. Außerdem korrigierte es einige Fehler bei der Implementierung des Internet Message Access Protocol und Probleme beim Upgrade von Thunderbird 2. Insgesamt wurden 120 Bugs beseitigt.
Thunderbird 3.0.3 steht ab sofort für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Windows-Versionen vor Windows 2000 sowie Mac OS X 10.3 und älter werden nicht mehr unterstützt.
Im April soll das erste größere Update auf Version 3.1 erscheinen, das eine neue Browser-Engine und eine überarbeitete Startseite liefert. Eine frühe Alphaversion ist seit Anfang Februar verfügbar.
Quelle: ZDNet
(jp) - Laut Informationen aus den Release Notes der neusten Version von Thunderbird, 3.0.2, haben die Entwickler drei kritische Sicherheitslücken im E-Mail-Client entschärft. Die Sicherheitslücken lagen in folgenden Bereichen vor:
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In der Bibliothek „libtheora video“ in Form eines Integerüberlaufs
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In der Bibliothek „liboggplay media“ durch eine Speicherkorruption
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Als generischer Speicherkorruptionsfehler, der zu Abstürzen von Thunderbird führte
Es wird allen Benutzern von Thunderbird empfehlen, die neuste Version 3.0.2 einzusetzen.
Quelle: TEC Channel
(jp) - Den Sicherheitsexperten des russischen Unternehmens ‘Intevydis‘ war es möglich, eine bisher unbekannte Schwachstelle im Firefox Browser 3.6 zu entdecken. Das zugehörige Exploit bietet Intevydis nun seinen Kunden an.
Entwickelt wurde das Exploit, mit dem ein Angreifer die vollständige Kontrolle über die Systeme der Opfer übernehmen könnte, von Evgeny Legerov. Seinen Angaben zufolge arbeite das Exploit für Windows XP (SP3) und Vista sehr zuverlässig. Ermöglicht wird der Angriff auf die Systeme durch einen Buffer Overflow.
Die Entwickler von Mozilla haben das Problem mittlerweile zur Kenntnis genommen, allerdings noch keine Stellungnahme veröffentlicht oder einen Patch in Aussicht gestellt. Den Beobachtungen des Blogs ‘extraexploit‘ zufolge kam es besonders am 12. und 13. Februar dieses Jahres zu einer gehäuften Zahl von Abstürzen des Browsers.
Ob dies im Zusammenhang mit dem Exploit steht, scheint momentan jedoch noch unklar zu sein. Ebenfalls ungewiss ist es, ob Angreifer die Sicherheitslücke bereits aktiv ins Visier nehmen.
Quelle: Winfuture.de
Die Entwickler von Mozilla haben das Problem mittlerweile zur Kenntnis genommen, allerdings noch keine Stellungnahme veröffentlicht oder einen Patch in Aussicht gestellt. Den Beobachtungen des Blogs ‘
extraexploit‘ zufolge kam es besonders am 12. und 13. Februar dieses Jahres zu einer gehäuften Zahl von Abstürzen des Browsers.
(am) - Drei Schwachstellen ermöglichen das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Sie hat Mozilla als kritisch eingestuft. In Firefox 3.6 wurden die Fehler schon behoben.
Mozilla hat in älteren Versionen seines Browsers Firefox fünf Sicherheitslücken geschlossen, von denen es drei als kritisch einstuft. Die Patches sind in Firefox 3.0.18 und 3.5.8 enthalten. Firefox 3.6 ist nicht betroffen.
Durch Fehler in der Rendering-Engine Gecko, dem HTML-Parser und der Implementierung von Web Worker kann ein Angreifer beliebigen Schadcode einschleusen und ausführen. Die anderen beiden Schwachstellen, deren Sicherheitsrisiko Mozilla als moderat einstuft, ermöglichen Cross-Site-Scripting-Attacken (XSS).
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(jp) – Für die Erweiterung “Sothink Web Video Downloader 4.0″ gibt der Softwarekonzern Entwarnung. Sie steht auf der Unternehmenswebsite wieder zum Download bereit. Das Add-on “Master Filer” ist hingegen mit einem Windows-Trojaner verseucht.
Mozilla hat eine zu Beginn dieser Woche ausgesprochene Warnung vor schädlichen Erweiterungen für seinen Browser Firefox teilweise zurückgezogen. Nach einer eingehenden Untersuchung der betroffenen Add-ons – zusammen mit den Sicherheitsspezialisten von McAfee – habe man festgestellt, dass nur eine der Browsererweiterungen tatsächlich mit Malware infiziert sei.
In einem Eintrag im Mozilla Add-ons-Blog heißt es, dass der “Sothink Web Video Downloader 4.0″ nicht wie zuvor angenommen den Windows-Trojaner Win32.LdPinch enthält. Die Erweiterung steht inzwischen auch wieder auf der Mozilla-Website zum Download bereit. Wie es zu dem Fehlalarm kommen konnte, teilte das Unternehmen nicht mit.
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(jp) – Die Rechner einiger tausend Nutzer des Open Source-Browsers Firefox wurden mit Malware infiziert, die über zwei Addons verbreitet wurde. Das hat Mozilla, unter deren Dach der Browser entwickelt wird, nun bestätigt.
Die infizierten Zusatzmodule wurden über die offizielle Download-Seite für Addons verbreitet. Inzwischen habe man sie aus der Datenbank entfernt, hieß es. Sowohl der Sothink Web Video Downloader 4.0 also auch das Plugin Master Filer beinhalteten einen Trojaner, der Windows-PCs übernimmt.
Die beiden Addons konnten über den “Experimental”-Bereich heruntergeladen werden. Dort laufen alle neueren Module auf, die noch nicht den öffentlichen Prüf-Prozess durchlaufen haben. Um die Software aus diesem Teil der Datenbank installieren zu können, müssen Nutzer gesondert zustimmen.
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(am) – Cyberkriminelle versuchen, das Release von Firefox 3.6 auszunutzen. Die angeblichen Updateseiten sind zum Teil professionell gestaltet. Die gefälschten Versionen enthalten Malware und Adware.
Cyberkriminelle versuchen vermehrt, das Release des neuen Firefox-Browsers in der Version 3.6 auszunutzen. Davor warnt der Blog Threat Center. Auf zahlreichen Websites werden derzeit angebliche Updates für Firefox angeboten, die neben dem Browser auch Malware oder PUPs (Potentially Unwanted Programs) enthalten.
Unter dem Begriff PUPs werden Programme zusammengefasst, die zwar keinen Schaden anrichten, bei denen man jedoch ausgehen kann, dass der Anwender sie nicht haben möchte. Threat Center nimmt allerdings an, dass einige Downloads auch Spyware und Trojaner installieren, die für den Nutzer unsichtbar bleiben.
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(jp) -Mozilla geht gegen “Abzockerseiten” mozilla.at und www.mozilla.at vor
Stellen Sie sich vor, bei der U-Bahn würde jemand versuchen, Ihnen ein Gratisblatt um einen Euro zu verkaufen. Genau das tun Abzocker-Portale, die Gratissoftware gegen Gebühr anbieten. Aktuelle Beispiele: die Seiten “www.mozilla.at” und “mozilla.at”. Wer sich darüber den beliebten Webbrowser Firefox lädt und seine Daten hinterlässt, schließt damit eine “kostenpflichtige Mitgliedschaft” mit einem “Downloadportal” ab.
Die Mitgliedschaft bei www.mozilla.at kostet 84 Euro – jene bei mozilla.at schlägt mit 96 Euro zu Buche. Die Betreiber der Websites haben mit der Mozilla Foundation, der Firma hinter Firefox, nicht das Geringste zu tun. Laut Barbara Hüppe von Mozilla Deutschland wird man Schritte gegen die Seiten einleiten, da man nicht will, dass sich jemand so an “Open-Source Software bereichert”.
Mozilla wehrt “sich im Interesse von Nutzern gegen Webseiten, die Verbraucher in die Irre führen, ungerechtfertigte Kosten erheben und hierfür unsere Markenrechte missbrauchen. Leider sind unsere Mittel begrenzt und die Verfahren langwierig und häufig wegen internationaler Vernetzung kompliziert. Wir werden aber auch in Zukunft nicht hinnehmen, dass unter Nutzung unserer Marken und Produkte versucht wird, Verbraucher zu prellen.”
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(vr) – Mit Firefox 3.6 soll heute Abend ab ca. 18:30 Uhr eine neue Version des beliebten Open-Source-Browsers erscheinen. Im Mittelpunkt des kleineren Updates steht die Geschwindigkeit.
Mit dem Release zieht Mozilla mit Google Chrome und Apple Safari mit, die in den vergangenen Monaten in punkto Geschwindigkeit immer wieder punkten konnten. “Firefox 3.6 wird im Vergleich zur 3.5-Version noch einmal um 20 Prozent schneller. Unsere Konkurrenz sehen wir in zwei Kategorien. Da gibt es zum einen die modernen Browser wie Chrome, Safari und Opera, die uns technologisch herausfordern, denen wir aber von den Userzahlen her voraus sind. Auf der anderen Seite stehen wir dem weniger modernen Internet Explorer gegenüber, der aufgrund anderer Gründe immer noch seinen großen Marktanteil behaupten kann”, erklärt Nitot.
“Im Grunde ist es so, dass der aktuelle Internet Explorer an der Oberfläche wie ein neues Auto aussieht, in Wahrheit aber mit einem alten Motor ausgestattet ist”, meint Nitot. Microsoft habe zwar viele Innovationen von Firefox übernommen und das User Interface bzw. die Bedienerfreundlichkeit verbessert. “Unter der Haube ist im Vergleich zu den anderen Browsern aber weit weniger passiert. Der Internet Explorer verwendet immer noch keine schnelle Javascript Engine und unterstützt auch kein HTML5, was für die Ausführung von modernen Webapplikationen essenziell ist”, erklärt Nitot im Gespräch mit pressetext.
Quelle: TEC Channel
(am) – Das erste Update für Version 3 des E-Mail-Clients verbessert die Sicherheit und Stabilität. Außerdem nimmt es kleinere Änderungen an der Benutzeroberfläche vor. Insgesamt haben die Entwickler 125 Fehler korrigiert.
Mozilla Messaging hat ein erstes Update für Thunderbird 3 veröffentlicht. Version 3.0.1 verbessert in erster Linie die Sicherheit und Stabilität des E-Mail-Clients. Hinzu kommen kleinere Änderungen an der Benutzeroberfläche und bei der Verarbeitung von Anhängen. Insgesamt wurden 125 Fehler beseitigt.
Thunderbird 3.0.1 steht ab sofort für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Windows-Versionen vor Windows 2000 sowie Mac OS X 10.3 und älter werden nicht mehr unterstützt.
Zu den Neuerungen von Thunderbird 3 gehören eine überarbeitete Suchfunktion, “Smart Folders”, ein “Activity Manager”, der die Kommunikation mit dem Mailserver überwacht, und eine verbesserte Integration von Google Mail.
“Smart Folder” verschmelzen verschiedene “Posteingang”-Ordner zu einem einzigen großen Posteingang. Diese Ansicht ist jetzt standardmäßig eingeschaltet. Der Anwender kann sie über Pfeile ganz oben in der “Konten-/Ordnerliste” anpassen.
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