Microsoft veröffentlicht Sicherheits-Tool EMET 4.0
(am) – Die finale Version 4.0 des Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) ist jetzt verfügbar. Microsofts Sicherheits-Tool schaltet verschiedene Schutzmechanismen in Windows scharf, um die Ausnutzung von Sicherheitslücken zu erschweren.
Microsoft hat in die neueren Windows-Generationen verschiedene Schutzmechanismen eingebaut, so etwa DEP (Data Execution Prevention) und ASLR (Address Space Layout Randomisation). Diese liegen jedoch zum Teil brach, weil sie die Entwickler vieler Programme nicht aktivieren. Mit dem neuen Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) 4.0 können Administratoren und Anwender diese Schutzmaßnahmen erzwingen, auch wenn der Programmierer dies nicht vorgesehen hat.
Microsoft hat bereits bei mehreren Gelegenheiten in Sicherheitsmeldungen zu veröffentlichten Schwachstellen in Windows und anderen Microsoft-Produkten darauf hingewiesen, dass die Nutzung des EMET das Risiko verringern kann Opfer eines Angriffs zu werden, der eine solche Lücke ausnutzt. Mit EMET 4.0, dessen finale Version nun nach Terminverschiebungen verfügbar ist, kommen neue Schutzmechanismen hinzu.
(am) – Microsoft hat am Juni-Patchday wie angekündigt ein
(am) – Microsoft hat für seinen
(am) – Laut Microsoft steht Rumänien an der Spitze Europas, soweit es infizierte Rechner betrifft. Die größte Dichte an Malware-Sites weist Luxemburg auf. Deutschland bewegt sich im Mittelfeld der europäischen Staaten.
(am) – Ohne vorherige Meldung an Microsoft hat ein Sicherheitsforscher Details einer Schwachstelle im Kernel aller gängigen Windows-Versionen mitsamt Exploit-Code veröffentlicht. Damit kann sich selbst ein als Gast angemeldeter Benutzer Systemrechte verschaffen.
(am) – Eine