(jp) - Einzelne Werbebanner auf den Webseiten von Handelsblatt.de, Zeit.de und golem.de lieferten zusätzlich zur Werbung Scareware aus. Die IT-Verantwortlichen der Seiten haben die schädliche Software inzwischen entfernt.

Einige Besucher der Webseiten Handelsblatt.de, Golem.de und Zeit.de wurden nach dem Besuch der Webseiten von Scareware belästigt.  Der Grund dafür ein Werbebanner, das auf den Webseiten geschaltet war und die schädliche Software enthielt.

Scareware (engl. to scare: ängstigen) will ihr Opfer erschrecken und zeigt zu diesem Zweck in regelmäßigen Abständen Warnmeldungen  mit dem Hinweis, der PC sei mit Viren infiziert und in Gefahr. Um die Schädlinge zu entfernen, soll der Nutzer die Vollversion einer vermeintlichen Antivirensoftware herunterladen. Der eigentliche Schaden entsteht dem Nutzer erst, wenn er die Software kauft – in der Regel erhält er entweder kein Produkt oder eine Software, die keinen Nutzen bringt.

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(jp) -Zurzeit ist der Wurm Mytob unterwegs. Der Wurm versteckt sich im Anhang einer E-Mail, die scheinbar nicht zugestellt werden konnte. Nähere Angaben zu dieser E-Mail können Sie angeblich der im Anhang befindlichen Datei entnehmen. Und das ist natürlich gelogen.
Wird die sich im Anhang befindende Datei durch einen Doppelklick geöffnet, erhält man keine Informationen über die entsprechende E-Mail, die nicht zugestellt werden konnte. Stattdessen installiert sich der Wurm auf dem betreffenden System und nimmt Kontakt mit einem Server auf.

Die E-Mail hat folgendes Aussehen

Betreff: Mail Delivery System

Dateianhang: „body.zip.exe“.

Größe des Dateianhangs: 41.824 Bytes.

E-Mail-Text: „Mail transaction failed. Partial message is available.“

Betroffene Betriebssysteme: Alle Windows-Versionen.

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