(jp) – Aufgrund der Analysen von Sicherheitsexperten des Unternehmens FireEye ist es gelungen, ein großes Spam-Botnetz stillzulegen. Dieses war zeitweise für bis zu ein Drittel des gesamten Aufkommens an E-Mail-Reklame verantwortlich.

Das Botnetz war in der Security-Szene unter den Namen Mega-D und Ozdok bekannt. Mitarbeiter von FireEye erforschten seine Funktionsweise bereits länger und konnten nun in einer koordinierten Aktion zuschlagen und die Steuerungskanäle stilllegen, berichten sie im Firmen-Blog.

Im Rahmen der Aktion wurden verschiedene Maßnahmen parallel eingeleitet. So wurden verschiedene Provider benachrichtigt, dass das Botnetz von Rechnern in ihrem IP-Bereich kontrolliert wurde. Die entsprechenden Verbindungen wurden daraufhin blockiert.

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(am) - Es bestehen fünf kritische Schwachstellen in Windows. Ein Fehler unter Windows 2000 ermöglicht Drive-by-Downloads. Weitere Fixes stopfen acht Löcher in Excel und eines in Word.

Microsoft hat an seinem November-Patchday sechs Updates veröffentlicht, die insgesamt 15 Sicherheitslücken schließen. Vier Patches betreffen Windows sowie Windows Server und zwei die Office-Produkte Word und Excel.

Kritische Sicherheitslücken finden sich jeweils in den “Webdiensten auf Geräte-API” (MS09-063) unter Vista und Server 2008, im Lizenzprotokollierserver (MS09-064) unter Windows 2000 sowie in den Windows-Kernelmodustreibern (MS09065) unter Windows 2000, XP, Server 2003, Vista und Server 2008. Das Update MS09-066 behebt eine Sicherheitsanfälligkeit in Active Directory unter Windows 2000 Server, XP, Server 2003 und Server 2008, die Microsoft als hoch einstuft.

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(am, vr, ag, cp) – Der gelbe Sicherheitsmann Norton ist wieder da und er hat die Internet Security 2010 mit dabei.

Die Installation von Norton verlief recht reibungslos und schnell. Der Anwender kann dabei die benutzerdefinierte Installation auswählen. Hier steht allerdings nur Auswahl des Programmverzeichnisses zur Verfügung. Nach Abschluss der Installation ist das Programm auch sofort einsetzbar, denn wie auch in der Vorgängerversion wird kein Neustart verlangt.

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Ein dennoch von Hand ausgeführter Neustart auf einem der Testsysteme zeigte allerdings starke Verzögerungen beim Systemstart. Es dauerte rund 5 Minuten bis die Windowsoberfläche tatsächlich erschien. Norton selbst benötigte dann noch weitere 2 Minuten bis das Icon in der Taskleiste erschien. In dieser Zwischenzeit konnte der Rechner nicht genutzt werden.

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