(jp)Trend Micro stellt seinen Malware-Bericht für August vor

Trojaner tarnen sich immer häufiger als Sicherheitslösungen beziehungsweise als Updates für Betriebssysteme, um arglose Anwender zur Installation zu bewegen. Das geht aus dem aktuellen Malware-Report von Trend Micro für den Monat August hervor. Das IT-Sicherheitsunternehmen hat im vergangenen Monat zudem neue Varianten des ZLOB-Trojaners entdeckt, der lokale DNS-Einstellungen manipuliert, so dass Internet-Anfragen nach Belieben auf gefährliche Seiten umgeleitet werden können.

Laut Trend Micro setzt die Malware-Szene auf das Sicherheitsbewusstsein von Anwendern, ihre Security- und Betriebssystem-Software immer auf dem neuesten Stand zu halten. Im August entdeckte das Unternehmen eine steigende Zahl von Trojanern, die sich als Sicherheitslösung tarnen.

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(ag) – Regelmäßig versuchen dubiose Unternehmen, aus der Debatte um unerwünschte Telefonwerbung und Profit zu schlagen. Aktuell weist die Verbraucherzentrale Sachsen auf einen Fall mit der Wuppertaler Briefkastenfirma KFD “Kampf für Datenschutz” hin.

Die Verbraucherzentrale Sachsen dokumentiert aktuell einen Fall, in dem ein Anrufer einer Frau versprach, in eine Werbesperrliste aufgenommen zu werden – das sollte sie vor ungewollten Werbeanrufen schützen. Wenige Tage später erhielt die Frau eine Zahlungsaufforderung über 59,95 Euro der Firma “KFD – Kampf für Datenschutz” aus Wuppertal. Dabei hatte die Frau das Angebot abgelehnt und das Gespräch beendet, als der Anrufer die Kontonummer abgleichen wollte

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(ag) – Insgesamt sieben hochkritische Lücken werden für den als sicher eingestuften Webbrowser Opera gemeldet. Eine neue Version steht ab sofort zur Verfügung.

Laut einem Bericht von Secunia treten die Sicherheitslücken in allen Versionen von Opera vor Version 9.52 auf. Zwei der Sicherheitsmängel erlauben die direkte Einspeisung von Schadcode. Eine weitere Lücke ermöglicht das Laden von gefälschten Inhalten in den Frame einer beliebigen Website. Weitere Optionen der Angreifer: Die Prüfung von lokalen Dateien auf deren Bestehen, beispielsweise um Virenscanner und andere Schutzsysteme vor einem Angriff zu lokalisieren sowie die Durchführung von Cross-Site-Scripting (XSS) Attacken. Allen Anwender von Opera wird dringend empfohlen, die neuste Version 9.52 einzusetzen.

Quelle: TEC Channel


(ag) – Über eine Sicherheitslücke in der Open-Source-Datenbank MySQL können lokale Angreifer den Datenbankdienst zum Absturz bringen. Ein Patch liegt vor.

Laut einer Meldung der Sicherheitsexperten von Secunia tritt die Schwachstelle in allen Versionen von MySQL 5.x vor Version 5.0.66 und 5.126 auf. Die Sicherheitslücke tritt bei der Verarbeitung eines leeren „Bit-String Literal“ auf. Durch gezielte Manipulation der entsprechenden Eingaben können lokale Angreifer den Datenbankdienst zum Absturz bringen. Die neusten Versionen 5.0.66 und 5.1.26 beseitigen diesen Mangel.

Quelle: TEC Channel




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