(jp) – Statt acht Millionen sollen nur zehn Hotelgäste betroffen sein
Best Western hat einen Bericht der schottischen Tageszeitung “Sunday Herald” als haltlos zurückgewiesen, laut dem der Hotelkette Buchungsdaten von rund acht Millionen Hotelgästen gestohlen und im Internet zum Verkauf angeboten worden sind. Nach Aussagen einer Sprecherin von Best Western Deutschland sind die Angaben der Medien falsch.
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(vr) – Besitzer eines iPhones sollten sich nicht darauf verlassen, dass ihre privaten Daten auf dem Gerät vor unbefugtem Zugriff geschützt sind, sobald das iPhone gesperrt ist. Denn mittels einer bestimmten Tastenkombination können Dritte auch ohne Zugangscode persönliche Daten einsehen.
Wie andere Handys auch lässt sich das iPhone mit einem frei wählbaren, vierstelligen Zahlencode schützen. Praktisch etwa, wenn man kurz das Büro verlässt und sein Handy dort liegen lässt, oder unterwegs, um Datenverluste oder unbefugte Gespräche mit dem Gerät bei einem Diebstahl zu vermeiden. Allerdings kann die Sperre beim iPhone mit Hilfe einiger weniger Klicks ausgehebelt werden und so Dritten Zugriff auf private Daten ermöglichen.
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(jp) - Microsoft hat die Echtheitsprüfung für XP überarbeitet. Stellt sich eine Installation als ungültig heraus, wird der Desktop schwarz gefärbt und es gibt einen auffälligen Hinweis über der Taskleiste.
Wie Microsofts Alex Kochis im WGA-Weblog schreibt, beginnt man in dieser Woche damit, eine neue Version der Echtheitsprüfung WGA auszuliefern. Die soll deutlicher als bisher darauf hinweisen, wenn sich eine XP-Installation als ungültig herausstellt – allerdings nur bei XP Professional, denn diese Version ist laut Microsoft die am häufigsten raubkopierte.
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(jp) – Spam-artig verbreitete Mails sind als MSN-Newsletter getarnt und sollen den Eindruck erwecken, ein kostenloses Update für Windows XP und Vista sei erhältlich. Tatsächlich jedoch führt der Download-Link zu einem Trojanischen Pferd.
Bereits mehrmals haben Malware-Spammer in den letzten Wochen Mails verbreitet, die den Anschein erwecken sollen, sie kämen von Microsofts Online-Dienst MSN. In dieser Woche gehen sie mit vorgeblichen Updates für Windows auf Bauernfang. Wer den Download-Link anklickt, lädt ein betrügerisches Antivirusprogramm auf seinen Rechner, das durch ständige Popup-Meldungen nervt.
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(jp) - Kritische Systeme der Internationalen Raumstation waren nicht betroffen
Wie SpaceRef.com berichtet, waren mehre Laptops von Crewmitgliedern der Internationalen Raumstation ISS mit dem Trojaner W32.Gammima.AG infiziert. Der Schädling versucht, Log-in-Daten von Online-Spielen auszuspähen. Kritische Systeme sollen nicht betroffen gewesen sein.
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(jp) - Für nur 45 Euro ersteigerte ein IT-Fachmann aus Oxford die Bankdaten von einer Million Bankkunden – inklusive der Kreditkartenunterschriften.
Ein Computer mit den Daten von einer Million Bankkunden ist in Großbritannien bei dem Internetauktionshaus eBay verkauft worden. Auf der Festplatte sollen Konto- und Telefonnummern sowie Namen und Unterschriften von Kunden von American Express, NatWest und der Royal Bank of Scotland gewesen sein. Eine Sprecherin der Datenverarbeitungsfirma Mail Source, die den Computer zuvor besaß, sagte am Dienstag, ein Mitarbeiter habe ohne böse Absicht einen Fehler gemacht und das Gerät verkauft.
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