(jp) – Datendiebstahl wird vermehrt durch verseuchte Websites verursacht
Weltweit entsteht alle fünf Sekunden eine neue verseuchte Website. Das geht aus dem heute veröffentlichten Sophos Security Threat Report hervor. Bei 79 Prozent handele es sich um gehackte Websites anderer Anbieter, die Sicherheitsheitslücken aufweisen, und nicht um eigens zur Malwareverbreitung errichtete Angebote.
Weiter fand die Studie heraus, dass die USA mit 42 Prozent aller verseuchten Websites die Liste anführen. Auf dem zweiten Platz liegt China mit 30 Prozent. Deutschland belegt mit 2,2 Prozent Platz vier, hinter Russland mit zehn Prozent.
Weiterlesen
(jp) – Wer sich Cheats und Erweiterungen für populäre Spiele aus Tauschbörsen herunterlädt, sollte extrem vorsichtig sein, denn zwei Drittel der Dateien sind mit Malware verseucht.
Die Sicherheitsexperten von G Data haben testweise 1000 Cheats, Patches, Wallhacks und Erweiterungen für die Top 20 PC-Spiele in einschlägigen Tauschbörsen heruntergeladen. Das Ergebnis: mehr als 65 Prozent der Dateien waren mit Schadcode präperiert. Das zeigt, dass sich Cyberkriminelle auf Gamer einschießen, denn vor sechs Monaten lag die Malware-Quote beim gleichen Versuch noch bei 30 Prozent.
Weiterlesen
(jp) – Besucher der "Community Blogs" landen auf HillaryClinton.com
Am Wochenende hat ein Hacker die Website des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama angegriffen.
Einem Bericht des Sicherheitsunternehmens NetCraft zufolge wurden Teile des Internetauftrittes auf die Website von Obamas Konkurrentin Hillary Clinton umgeleitet.
Betroffen war ab Samstagnacht der Bereich der Community Blogs. Ein Hacker mit dem Namen "Mox" bezeichnete sich als Urheber des Angriffes und erklärte, er habe nur schlecht geschriebenen HTML-Code ausgenutzt. Laut NetCraft nutzte der Hacker jedoch eine Cross-Site-Scripting-Lücke (XSS) aus.
Weiterlesen
(jp) – Den weitverbreiteten und beliebten Chat-Client ICQ plagt derzeit eine Sicherheitslücke, über die ein Angreifer einen Schadcode in das System des Nutzers einschleusen kann, um dessen Rechner zu kapern.
Das Sicherheitsunternehmen Secunia hat ein höchst kritisches Leck im Chat-Client ICQ gemeldet, über das ein Angreifer auf das System des Nutzers zugreifen und es folglich übernehmen kann. Die Schwachstelle ist auf einen Begrenzungsfehler zurück zu führen, der entstehen kann, sobald der Nutzer seinen persönlichen Status (online, offline, beschäftigt, etc.) über den Status-Manager setzt.
Weiterlesen