(cp) – Forscher bei Intel haben eine neue Sicherheitslösung entwickelt, die sich an der Internet-Nutzung des Users orientiert, um einen Befall mit Schädlingssoftware zu erkennen.

Die Software richtet sich an Firmen, die Laptops und andere mobile Geräte an ihre Mitarbeiter ausgeben, weil deren IT-Abteilungen normalerweise auf einen "One-size-fits-all"-Sicherheitsansatz vertrauen. Eine derart homogene Absicherung sei zwar schnell und leicht umzusetzen, meint Nina Taft, Forscherin bei Intel Research Berkeley, doch Standardsoftware orientiere sich nicht eben an den verschiedenen Anwendungsmustern. So komme es zu Fehlalarmen oder unentdeckten Angriffen.

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(jp) – Im November wird in den USA ein neuer Präsident (oder eine Präsidentin) gewählt. Dabei werden die Wähler ihre Stimmen über elektronische Wahlmaschinen abgeben. Sicherheitsexperten haben diese Maschinen auf der derzeit in San Francisco stattfindenden Sicherheitskonferenz RSA als zu unsicher bezeichnet und gewarnt, dass die Wahlmaschinen gehackt werden können.

David Wagner, Professor an der Universität von Kalifornien, warnte auf der RSA davor, dass sich den Behörden nicht die Frage stelle, ob sie bis zur Wahl im November die Bugs in den Wahlmaschinen beheben können, sondern wie am besten überprüft werden kann, ob die Wahlmaschinen manipuliert worden sind.

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(jp) – Eine Reihe von Schwachstellen erlaubt Angriffe gegen Systeme mit EMC DiskXtender. Unter Umständen können sich Angreifer sogar Systemzugriff verschaffen.

Laut einer Meldung von Secunia werden die Sicherheitslücken für Version 6.20.060 (für Windows) gemeldet. Andere Versionen sind unter Umständen ebenfalls betroffen. Eine Schwachstelle entsteht durch die Tatsache, dass EMC DiskXtender fest einkodierte Autorisierungsdaten nutzt.

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