(jp) – Auf die persönlichen Vorlieben und Interessen eines Nutzers lässt sich mit Hilfe seiner Suchbegriffe schließen.

Die Suchanfragen in Online-Portalen können somit zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen herangezogen werden. Der Internet-Nutzer wird dadurch noch leichter ausspioniert. Sucht ein Anwender beispielsweise nach Navigationsgeräten, ruft er Routenplaner auf, oder surft er im Web Hotel-Seiten an, wird er verreisen wollen. Findige Werbeleute könnten aus diesen Angaben maßgeschneiderte Werbe-Newsletter zusammenstellen, sofern sie an die Suchbegriffe gelangen.

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(jp) – Neuer Ärger um die Datenschutz-Regeln bei StudiVZ: Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat die Betreiber des sozialen Netzwerks abgemahnt, weil er den Umgang mit persönlichen Informationen der Nutzer für rechtswidrig hält.

Eine StudiVZ- Sprecherin bestätigte am Mittwoch den Eingang der Abmahnung und erklärte, die Rechtsabteilung prüfe das Schreiben. In dem Online- Netzwerk können Nutzer ein Profil anlegen, um sich mit Gleichgesinnten und Freunden auszutauschen und zu vernetzen.

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(jp) – Liebesbotschaften per Mail sind besonders am Valentinstag oft mit Computer-Würmern verseucht. Vermeintlich wahre Romantik im Betreff der Mail, wie "Ich liebe dich so sehr", öffnet nicht nur das Herz des Empfängers, sondern auch die Hintertür des Computers.

"Auch in diesem Jahr werden unzählige Standard- Liebesschwüre in den elektronischen Postfächern landen", sagt Markus Mertes vom Antiviren-Softwareentwickler Panda Security in Duisburg am Mittwoch. Ist der PC infiziert, dann wird er zur Marionette Fremder.

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(am) – Über Reflexionen auf Teekannen, Kaffeetassen, Brillengläsern oder sogar in den Augen eines PC-Benutzers kann man die Daten eines LCD-Bildschirms ausspionieren.

Was sich wie eine Szene aus einem James-Bond-Film liest, könnten findige Kriminelle nutzen, um Industriespionage zu betreiben, Bankdaten zu erschnüffeln oder Politiker und Prominente zu beschatten. Dies haben Informatiker der Uni Saarland erforscht. In früheren Studien hatten bereits andere Forscher herausgefunden, dass Daten aus den Abstrahlungen des Kabels eines LCD-Bildschirms oder über die elektromagnetische Abstrahlung eines Röhrenbildschirms abgelesen werden können.

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(am) – Glücksspiele im Internet bergen aus Sicht von Experten deutlich höhere Suchtgefahren als in Kasinos. “Daheim am Computer entziehen sich die Betroffenen jeglicher Kontrolle”, warnte die Psychologin Chantal Mörsen von der Universität Mainz in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Stuttgart.

Glücksspiele im Internet seien rund um die Uhr verfügbar; meist bemerke nicht mal die Familie, wenn ein Spieler dem verfalle. Aktuellen Studien zufolge gibt es in Deutschland 250.000 Spielsüchtige. Das entspreche etwa der Zahl von Drogen- oder Alkoholabhängigen. Mörsen ist Expertin beim “Symposium Glücksspiel 2008″ der Forschungsstelle Glücksspiel an der Universität Stuttgart- Hohenheim. Experten wollten dort am Donnerstag und Freitag über die Umsetzung des Glücksspiel-Staatsvertrags und die neuesten Erkenntnisse der Glücksspielforschung.

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(am) – Sophos hat die Auswertung einer Umfrage in Bezug auf Mac-Schadcode veröffentlicht.

Mehr als 350 Anwender haben laut eigener Aussage an der webbasierten Umfrage teilgenommen. 93 Prozent der Befragten glauben, dass in Zukunft Mac-Anwender mehr in das Rampenlicht der Malware-Schreiber rücken. 50 Prozent glauben zwar an mehr Mac-Malware, aber es komme nicht so schlimm, wie das bei Windows der Fall sei. 42 Prozent beantworteten die Frage mit einem klaren „Ja“. Sieben Prozent glauben nicht an eine Zunahme von schädlichen Programmen für das Apple-Betriebssystem.

Interessant sei, dass bei einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren 79 Prozent mit „Ja“ geantwortet hätten. Graham Cluley von Sophos geht allerdings nicht davon aus, dass die Virenplage unter Mac jemals Windows-Ausmaße erreichen könne.

Quelle: TecChannel




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