(jp) – Kaum war Firefox 2.0.0.12 erschienen warnten Experten auch schon vor einer erneuten Sicherheitslücke, sl.portal berichtete. Mike Shaver von Mozilla schrieb in seinem Blog, dass die Risikostufe vollkommen übertrieben sei. Die Schwachstelle könnte zwar Infromationen preisgeben, allerdings keine persönlichen. So eine Lücke verdiene lediglich das Prädikat „niedriges Risiko“.

Der Exploit habe keinen Zugriff auf persönliche Daten. Der Entdecker der Lücke konnte lediglich Informationen aus der Standard-Einstellungs-Datei von Firefox auslesen. Anwender-Informationen würden allerdings auf keinem Betriebssystem in diesen Einstellungen gespeichert. Diese lägen an einer anderen Stelle und könnten somit durch diese Lücke nicht erreicht werden.

Quelle: TECChannel

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