(jp) – Viagra von der Atomwaffen-Behörde und Pläne der US-Botschaft per SQL
Der chinesischen Regierung wird zurzeit unterstellt, westliche Webserver gezielt zu infiltrieren. Dass dadurch die Webauftritte und öffentlich übers Internet erreichbaren Plattformen klaffende Sicherheitslücken offenbaren, lässt kein gutes Licht auf die IT-Sicherheit des Westens fallen.
Statt auf Toolkits und Hackerwerkzeuge zurückgreifen zu müssen, gelangt man erschreckenderweise bereits mit Grundkenntnissen von Datenbanken und HTML-Codierung ins Allerheiligste militärischer Webserver.
Die neuerdings vom „Hackerparagraphen“ unter Strafe gestellten Tools sind somit überflüssig geworden, denn Viagra wurde auch so schon von den Blog-Seiten des Lawrence Livermore National Lab aus beworben, welches die Aufsicht über das Atowaffenarsenal der USA innehat. Aufgefallen sind die illegalen Werbeeinträge durch eine einfache Google-Suche auf US-Regierungs-Servern.
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(jp) – Microsoft führte in den vergangenen Tagen eine heimliche Aktualisierung des Windows-Update-Client durch. Dabei spielte es keine Rolle, ob automatische Updates erwünscht waren oder nicht. Jetzt äußerte sich ein Sprecher von Microsoft zu dem Vorfall.
Nate Clinton bestätigte die Aktualisierung von Windows XP und Vista. Um ein Problem zu beseitigen, musste diese unbedingt durchgeführt werden. Dennoch wolle man auch in Zukunft die volle Kontrolle dem User überlassen.
Verärgert über das Update waren besonders Netzwerk-Administratoren. Diese hatten keine Möglichkeit mehr, ihre Computernetze auf Stabilität zu testen.
(am) – Der asiatische Staat streitet die Attacken ab
Der neuseeländische Geheimdienst hat Vermutungen angestellt, dass die chinesische Regierung gezielte Angriffe auf das neuseeländische Regierungsnetz ausgeübt hat.
Die Premierministerin von Neuseeland, Helen Clark, bestätigte die Annahme, dass Spione einer ausländischen Regierung Cyber-Angriffe ausgeführt hätten, bei denen aber keine geheimen Informationen geknackt wurden. Welches Land hinter den Angriffen steckt, wollte sie aber nicht sagen. "Wir haben sehr gut ausgebildete Leute, die uns vor jedem versuchten Angriff schützen", erklärte sie gegenüber Reportern.
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