(jp) – Die Antivirenlösungen des Sicherheitsspezialisten BitDefender sind derzeit die zuverlässigsten Single-Engine-Produkte zum Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet. Dies bestätigt der aktuelle Vergleichstest des renommierten deutschen Testlabors AV-Test (www.av-test.org), bei dem die Erkennungsraten von 29 Single- und Multi-Engine-Lösungen getestet wurden.

Ergebnis: Mit einer Trefferquote von 99,51 Prozent führt der Virenscanner von BitDefender klar das Feld der Lösungen an, die bei der Virenerkennung auf eine einzige Engine setzen. Zum Einsatz kommt die ausgezeichnete Scan-Engine beispielsweise in der neuen Virenschutz-Produktlinie BitDefender 2008.

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(jp) – Der Hack, bei dem Millionen von Datensätzen der Job-Site Monster.com gestohlen worden waren, hatte einen oder gar mehrere Vorläufer.

Wie der Betreiber der Site, die gleichnamige Firma Monster.com jetzt bekannt gab, ist die Zahl der gestohlenen Datensätze weitaus größer als die bislang bekannten 1,3 Millionen Schäden.

Wie Sal Ianuzzi, CEO der Firma, gegenüber Reuters sagte, haben dies die internen Untersuchungen nach dem kürzlich gemeldeten Hack gezeigt. Er sagte, dabei hätten die Mitarbeiter festgestellt, dass es bereits zu einem früheren Zeitpunkt einen ähnlich schweren Einbruch gegeben habe, der “sehr gut weitere Millionen Datensätze” umfassen könne. Dieser sei aber zunächst vollkommen im Dunkeln geblieben und erst durch die Untersuchungen ans Licht gekommen.

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(am) – Nach monatelangen Spekulationen hat Microsoft das Service Pack 1 für Windows Vista jetzt offiziell angekündigt. Eine Beta soll in den nächsten Wochen erscheinen, die Final im ersten Quartal 2008 wie Nick White, Microsoft Produktmanager, in seinem Vista Weblog bestätigte.Vista Security

Das Service Pack 1 verbessert laut Microsoft vor allem Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit des Betriebssystems. Neue Funktionen sind mit dem ersten Service Pack für Windows Vista nicht zu erwarten. Es sollen jedoch neue Hardware-Standards wie der BIOS-Nachfolger Extensible Firmware Interface (EFI) und das auf Speicherkarten eingesetzte Dateisystem Extended File Allocation Table (Ex-FAT) unterstützt werden und Probleme mit aktuellen Grafikkarten und Druckern beheben.

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(jp) – Microsoft hat sich lange Zeit nicht dafür interessiert, dass Patches auch von Dritten angeboten werden. Jetzt hat das Unternehmen die Schließung des letzten großen Anbieters durchgesetzt.

Microsoft hat gestern das seit vier Jahren aktive Projekt Autopatcher aufgefordert, die Webseite für Windows-Updates und -Patches stillzulegen. Nachdem Autopatcher die Forderungen aus Redmond umgesetzt hat, ist Microsoft nunmehr der einzige Vertreiber von Software-Updates seiner Produkte.

“Wir haben heute eine E-Mail von Microsoft erhalten, in der wir zur sofortigen Schließung der Download-Webseite aufgefordert wurden. Wir können nichts dagegen tun und damit gehört das Projekt Autopatcher wohl der Vergangenheit an”, beklagte Antonis Kaladis, Projektmanager bei Autopatcher, die neue Situation.

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(am) – Viele Geräte sind noch nicht businesstauglich

Die IT-Sicherheitsgruppe Jericho Forum hat am Mittwoch behauptet, dass es möglich sei, ohne größere Anstrengungen Gespräche über VoIP abzuhören. Als Beleg demonstrierten ihre Mitglieder Humberto Abdelnur, Radu State und Olivier Festor, wie Hacker ein VoIP-Gerät als Abhörvorrichtung nutzen können. Als Beispiel wurden SIP-Telefone von Grandstream vorgeführt.

“Nach unserer Analyse eignet sich VoIP noch nicht für den Einsatz in Unternehmen. Es kann noch nicht im internen Netz eingesetzt werden, da viele Geräte nicht sicher sind. Zukünftig sollte jeder VoIP-Anbieter die Daten verschlüsseln, denn man kann sich nicht auf die Netzwerksicherheit verlassen”, sagt Paul Simmonds, Vorstandsmitglied des Jericho Forums.

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(jp) – Microsoft setzt Hacker auf die eigenen Produkte an. Diese sollen für den Softwareriesen Schwachstellen aufdecken, bevor es andere tun. In einem neuen Blog werden die Experten von ihrer Arbeit berichten. Auch beim Patchen dulden die Redmonder keine Kokurrenz. So musste der Drittanbieter Autopatch sein Angebot vom Netz nehmen.

Sicherheitsprobleme in Microsoft-Programmen sind keine Seltenheit und nicht immer die beste PR für das Unternehmen. Ein jetzt eingerichtetes, offzielles Weblog kündet davon, dass das Unternehmen die Problematik auch offensiv angeht.

Glaubt man dem ersten Eintrag, beschäftigt Microsoft selbst einige der „weltweit besten“ Hacker. Die Sicherheitsexperten arbeiten querbeet in Entwicklung, Forschung und Erprobung. Ihre Zielstellung dabei: Schwachstellen in Produkten zu finden, bevor der Code auf freier Wildbahn von böswilligen Zeitgenossen angegriffen werden kann. Was die Spezialisten so treiben, sollen Interessierte künftig auf der Homepage „hackers @ microsoft“ nachlesen können.


(jp) – Norman Antivirus ließ sich mit präparierten Dateien aus dem Tritt bringen. Angreifer konnten Schwachstellen beim Scannen von DOC-, LZH- und ACE-Dateien ausnutzen. Damit liesen sich Systeme lahm legen oder mit Schadcode infizieren. Der Hersteller bietet mit Version 5.91.05 ein Update an, in der alle bekannten Lücken geschlossen sein sollen.

Die Sicherheitsexperten von N.runs haben sich auf Schwachstellen bei Antivirenlösungen eingeschossen – Ende Juli war Norman Antivirus betroffen. Auslöser waren Probleme beim Parsen. Ähnliche Fehler entdeckte N.runs kürzlich auch bei Produkten anderer Hersteller.

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(jp) – Fast die Hälfte der analysierten exe-Dateien enthielten statt der gewünschten Patches gefährliche Schadprogramme

Bereits im Vorfeld der Games Convention untersuchten G Data Security-Experten einschlägige Download-Foren nach Schadsoftware. Nach Ende der Mamutveranschtaltung zeigt die Analyse, dass Cyberkriminelle sich stark auf die Game-Community eingeschossen haben – mehr als ein Drittel der Cheats und Patches sind mit Malware verseucht. Ein weiteres Einfalltor für das Einspielen von Schadcode sind Online-Games. Die meisten PC-Spieler deaktivieren hierfür die Firewall oder verzichten auf den Game-PCs komplett auf leistungsfähige Internet-Sicherheitspakete.

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(am)Avanquest hat den Verkaufsstart der Sicherheitssoftware Internet Security 2008 von F-Secure für den 28. September angekündigt. Die Security-Lösung wird dann mit einer Einzellizenz für 39,99 Euro erhältlich sein. Eine Dreiplatzlizenz kostet 59,99 Euro. Für ein Upgrade von einer vorherigen Version werden 29,99 Euro beziehungsweise 49,99 Euro fällig.

F-Secure IS'08

F-Secure Internet Security 2008 soll vor Viren, Würmern, Rootkits und Zero-Day-Attacken schützen. Außerdem wehrt die Software Spyware und Hacker-Angriffe ab. Ein Schutz vor Spam- und Phishing-Mails ist ebenfalls integriert.

Die Komplettlösung eignet sich laut Hersteller auch für Einsteiger, da sie sich einfach installieren und konfigurieren lässt. Eltern sind mit ihr in der Lage, nicht jugendfreie Webinhalte zu blockieren und den Online-Aufenthalt ihrer Kinder mittels einer Zeitsperre einzuschränken.

Quelle ZDNet


(am) – Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) hat die Landeskriminalämter zu Zahlen über Phishing-Opfer befragt und jetzt die Ergebnisse veröffentlicht. Dem Bitkom zufolge stieg die Zahl deutscher Phishing-Opfer 2006 um 23 Prozent an, auf mehr als 3.250 Fälle. Der Branchenverband hat hochgerechnet, dass die Betrüger dabei insgesamt 13 Millionen Euro von den Konten der Opfer gestohlen haben, pro Fall also etwa 4000 Euro.

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