Update: Firefox 2.0.0.6

30. Juli, 2007 - 23:46 Uhr

(am) – Seit kurzem hat Mozilla die neue Firefox Version 2.0.0.6 veröffentlicht. Details zu dieser Version sind zu dieser Zeit noch nicht bekannt gegeben worden. Es werden jedoch einige Sicherheitsprobleme behoben worden sein die die letzte Version 2.0.0.5 aufwies.

Firefox 2.0.0.6 RC?

Firefox 2.0.0.6 Deutsch – Download (Direkter Link zur Datei – ca. 5 MB)

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avast! 4 Home Edition

30. Juli, 2007 - 17:41 Uhr

(am) - Das kostenlose avast! 4 Home Edition ist für private und nicht kommerzielle Nutzung kostenlos. Sie können dieses Programm 60 Tage lang ausführlich testen, danach müssen Sie ein Online-Formular ausfüllen damit Sie in den Genuss einer 14 Monate gültigen Lizenz kommen.

Das Programm avast! 4 Home Edition wurde erst kürzlich zum Testsieger der “PC Praxis 08/07″ ernannt als es darum ging welche der fünf kostenlosen Anti-Viren Programmen das beste sei. Es lässt sich sogar auf älteren Windows 98 oder ME Rechnern installieren. Des weiteren werden Windows NT, 2000, XP und das neue Windows Vista Unterstützt. Das Programm Bindet sich dabei automatisch in das Windows Sicherheits Center ein das Bestandteil von Windows XP SP2 und Windows Vista ist.

Mehr Informationen – Herstellerseite

avast! 4 Home Edition – Download (Direkter Link zur Version 4.7.1029 in Deutsch – 15.37 MB)


(am) – G-DATA warnt vor E-Mails mit dem Absender eBay und der Betreffzeile “Das spezielle Geschenk zum Kauf”. Der in der Mail enthaltende Link führt zu einer virenverseuchten Webseite, die den Rechner des Users infiziert.

Die E-Mail, die keineswegs von eBay stammt, behauptet, dass der Empfänger der 10.000. Käufer sei. Dafür gebe es ein Geschenk, das man sich auf der verlinkten Internetseite anschauen könne. Auch wenn dieser Link aussieht als verweise er auf eBay, führt er tatsächlich auf eine Domain bei geocities.com. Ein JavaScript lädt dort automatisch einen Wurm herunter, der eine Backdoor installiert. Durch diese Hintertür kann weitere Malware auf den Rechner gelangen.


(am) – Das Bezirksgericht von Los Angeles hat dem berüchtigten Spammer Sanford Wallace per einstweiliger Verfügung verboten, MySpace zu benutzen. Das Portal hatte Klage eingereicht, weil Wallace zirka 400.000 Spam-Nachrichten und etwa 900.000 Kommentare gepostet haben soll, die auf seine Online-Casinos hinwiesen. Das berichtet derstandard.at.

Der Angeklagte hat laut Gericht knapp 11.000 Profile und Gruppen angelegt und sich außerdem per Phishing Zugang zu User-Accounts verschafft.

2003 trat in den USA der CAN-SPAM Act in Kraft, der das Spammen zur strafbaren Handlung macht.




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