(jp) – Internet Explorer gewinnt für einmal in Sachen Sicherheit einen Punkt gegenüber Firefox. Letzterer weist einen Fehler auf, der Microsoft in die Schuhe geschoben wurde.

Das kürzlich publizierte Firefox-Update korrigierte einen Fehler, bei welchem der Internet Explorer den Mozilla-Browser für missbräuchliche Zwecke aufrufen konnte. Da dies auch mit anderen Programmen möglich war, hiess es von den Firefox-Entwicklern, dass der Fehler teilweise auch im Internet Explorer liege und dort noch nicht korrigiert sei.

Laut dem früheren Microsoft-Sicherheitsexperten Jesper Johansson ist es aber allein die Sache des aufgerufenen Browsers, zu überprüfen, ob die empfangene Adresse zulässig ist. Darüber hinaus führt er im selben Blogeintrag vor, das Firefox genau jenen angeblichen Fehler ebenfalls enthält, den die Mozilla-Entwickler dem Internet Explorer vorwerfen. Demnach müsste der «Fehler» entweder in beiden Browsern korrigiert werden oder in keinem.


(am) – Sicherheitsexperten von McAfee befürchten, dass das iPhone zum Dauerziel engagierter Hacker werden könnte. Es bietet einige Schwachstellen, die einen Angriff reizvoll machen.

Einfallstor Safari

So hat Apple nicht vorgesehen, dass Drittanbieter Anwendungen für das iPhone entwickeln können. Die einzige Möglichkeit, eigene Programme anzubieten, sind Web-Applikationen, die der User dann mit dem Safari-Browser nutzen kann. Hier sieht McAfee die Gefahr, dass Internetseiten auch schadhaften Code enthalten können. Vor kurzem hatten Hacker es geschafft, mit einer präparierten Webseite persönliche Informationen vom iPhone eines Opfers auszuspionieren. Sie konnten sogar teilweise die Kontrolle über das Handy gewinnen.

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