Nützliche Tipps gegen SPAM Mail

23. Juli, 2007 - 22:58 Uhr

(jp) - Die Werbeflut im Posteingang nimmt kein Ende. Ob Viagra-Mails, Haarwuchsmittel-Reklame oder News von der Börse, die Sie gar nicht interessieren: Spam nervt. Mit den folgenden Tipps reduzieren Sie die unerwünschten E-Mails auf ein Minimum. Ihre Selbstverteidigung in Sachen Spam beginnt mit der richtigen Auswahl der E-Mail-Adresse und dem sorgsamen Umgang mit den eigenen Daten im Netz.

TIPP 1: E-Mail-Adresse vor Adresssammlern schützen

Über 90 Prozent aller Werbe-Mails werden an E-Mail-Adressen verschickt, die zuvor im Web veröffentlicht wurden, beispielsweise im Rahmen eines Eintrags in einem Online-Forum oder eines Kommentars im Lieblings-Blog. Die Betreiber der entsprechenden Seiten können dafür in der Regel nichts. Schuld sind “Adresssammler” von Dritten betriebene Programme, die Webseiten automatisch nach E-Mail-Adressen durchforsten. Die Adresssammler erstellen Listen mit tausenden von Einträgen, die anschließend an Spam-Versender vermietet werden.

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(jp) – „Die Online-Durchsuchung scheint der feuchte Traum eines jeden Kriminalpolizisten zu sein. Selbst wenn man eine gesetzliche Grundlage schaffen würde, müsste diese so komplex wie die des großen Lauschangriffs ausfallen“, echauffiert sich der renommierte Strafrechts-Experte Udo Vetter über die Versuche, eine verdeckte Online-Durchsuchung zu legitimieren. Grund für die Diskussion ist ein Beschluss des Bundesgerichtshofs (StB 18/06), nach dem eine verdeckte Online-Durchsuchung nach der Strafprozessordnung unzulässig ist.

Das kann der elektrische Superspion 

Darüber, wie eine technische Umsetzung erfolgen soll, schweigt sich das BKA auf Nachfrage aus. Ein Trojaner soll es aber nicht sein: „BKA-Präsident Ziercke, der offensichtlich keine Ahnung hat, hat erklärt, der Trojaner wäre kein Trojaner“, zitiert Vetter (http://www.lawblog.de) und malt ein düsteres, Szenario an die Wand: „Man darf dem entnehmen, dass im BKA auch im elektronischen Sinne erwogen wird, die im Grundgesetz verankerte Unverletzbarkeit der Wohnung zu verletzen, in Wohnung einzubrechen und die Schadsoftware vor Ort zu installieren.“

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AVG Anti-Rootkit Free

23. Juli, 2007 - 15:58 Uhr

(jp) – AVG Anti-Rootkit Free ist ein kostenloser leistungsstarker Rootkit-Scanner, der auch in ADS Streams sucht und entdeckte Schädlinge löschen kann.

Die Installation der englischsprachigen Software AVG Anti-Rootkit Free ist rasch erledigt. Sie können das Programm auf der Website von AVG kostenlos herunterladen. Nach einem Windows- Neustart steht einer Überprüfung nach verborgenen Rootkits nichts mehr im Weg. Für eine schnelle Analyse drücken Sie die linke Schaltfläche “Search for rootkits”.

Eine tiefergehende Untersuchung starten Sie mit “Perform in-depth search”. Hierbei wählen Sie die zu untersuchenden Festplatten aus und klicken auf den Button “Scan”. Je nach Größe der Festplatte kann der gründliche Scan mehrere Stunden dauern. Nach Beendigung erscheinen die Treffer mit Name und Pfadangabe in einer Liste. Setzen Sie ein Häkchen vor einen Eintrag und starten Sie den Löschvorgang per Klick auf “Remove selected items”.

Rootkits und Backdoor-Funktionalitäten >>

AVG Anti-Rootkit - Download (Achtung – Läuft nicht unter Windows Vista)




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