(am)PinchDas größte Risiko, welches vom neu entdeckten Trojaner-Baukasten Pinch ausgeht, ist, dass die Bedienung einfach ist und das Tool somit auch von Kriminellen, die im Computerbereich keine Fachkenntnisse besitzen, eingesetzt werden kann. Wenige IT-Grundkenntnisse genügen, um sich mit Hilfe von Pinch innerhalb von kurzer Zeit finanziell zu bereichern“, so der Technische Leiter der Panda Software Virenlabore, Luis Corrons. Mit dem Tool können Cyber-Diebe verschiedenartige Trojaner mit diversen Funktionen entwickeln. Es wird momentan in Online-Foren verkauft.

Verschiedene Optionen stehen den Käufern des Tools zur Verfügung:

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Panda Anti-Rootkit

22. Juli, 2007 - 14:52 Uhr

(am) – Ihr System Verhält sich komisch oder einfach ein ungutes Gefühl? Lass Sie es einmal nach Rootkits dursuchen! Diese Programme verstecken sich nämlich vor Anti-Viren Software und können nur mit bestimmten Methoden im System Erkannt werden. Sie verstecken aber nicht nur sich selbst, sondern auch noch andere schädliche Software wie z.B. einen Trojaner der Ihre Passwörter ausspioniert kann. Da dieser vom Rootkit erfolgreich versteckt werden kann, bekommen Sie natürlich nichts von all dem mit.

Mit dem konstenlosen Tool “Panda Anti-Rootkit” können Sie diese versteckten Programme finden und wieder entfernen lassen. Es durchsucht sämtliche wichtige Gefahrenstellen in denen sich Rootkits verstecken können. Hier ein paar Bildschirmfotos vom Programm:

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(am) – Immer mehr Banken bieten ihre Dienste Online an, die Sicherheit des Kunden bleibt auf der Strecke.

Eine jährliche Studie der Security-Analyse-Firma NTA Monitor kommt in ihrer diesjährigen Ausgabe zu Besorgnis erregenden Ergebnissen. In den Angeboten von Finanzdienstleistern wie Banken oder Versicherungen fanden die Prüfer 20 Prozent mehr Sicherheitslücken als noch im Vorjahr. Als Grund sehen die Mitarbeiter von NTA ein übereiltes Ausweiten der Onlineangebote. Dazu kommen spezielle Problempunkte wie abgelaufene SSL Zertifikate, die den Kunden dazu zwingen, als unsicher eingestufte Services zu nutzen. Auch die Servereinstellungen und das Einspielen von Sicherheitspatches wurden als ungenügend moniert.




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