Bootsektorviren

(am) – Die am häufigsten auftretenden Viren sind Bootsektorviren wie der Form- und der Stoned-Virus. Solche Viren infizieren die Bootsektoren von Disketten und entweder den MBR (Master Boot Record bzw. Master-Boot-Partitionssektor) oder den DBR (DOS Boot Record bzw. DOS-Bootsektor) von Festplatten. Ein Bootsektorvirus vermehrt sich folgendermaßen:

Eine Diskette mit Daten (vielleicht einigen Textverarbeitungsdateien und einem Tabellenkalkulationsblatt) ist angekommen. Die Daten sind Bestandteil eines Projekts, an dem Sie zusammen mit einem Kollegen arbeiten. Ihr Kollege weiß jedoch nicht, dass sein Computer und damit auch die Diskette, die er Ihnen zugeschickt hat, mit einem Bootsektorvirus infiziert ist. Sie legen die Diskette in Laufwerk A: ein und beginnen, die darauf enthaltenen Dateien zu verwenden. Bis jetzt hat der Virus noch gar nichts gemacht. Bei Feierabend schalten Sie den Computer aus und gehen nach Hause.

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a-squared Free 3.0.0.365

17. Juli, 2007 - 23:05 Uhr

(jp) – “a-squared Free” hat sich darauf spezialisiert, Trojanische Pferde von Ihrem PC zu entfernen.

“a-squared Free” kann über 430.000 Malware-Programme finden und entfernen. Darunter fallen beispielsweise Keylogger, Würmer, Backdoors oder gefährliche Scripts, aber auch Dialer, Würmer oder Spyware-Komponenten.

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(jp) – Die Microsoft-Sicherheitsupdates vom Juli bereiten offensichtlich Schwierigkeiten. Seit der letzten Aktualisierung vom Dienstag, dem 10. Juli, berichten Anwender von Fehlfunktionen, mit denen sie zu kämpfen haben.

Unter anderem sorgt der .NET-Famework-Patch für Probleme. Bereits die Installation soll Schwierigkeiten machen. Abhängig vom System lässt sich das Update erst nach einem oder mehreren Neustarts installieren. Andere Anwender melden plötzliche Ausfälle der Maus oder des Standby-Modus. Zu letzt genanntem Problem soll es vor allem beim Einsatz des Virenscanners Antivir von Avira kommen. Microsoft informiert in einem Knowledge-Base-Artikel über die Sicherheitsanfälligkeiten des .NET-Updates.


Wie infiziert ein Virus eine Datei…

(am) – Die größten Unterschiede bei der Infektion von Dateien liegen in der Art wie ein Virus sich in einem Programm festsetzt. Viele Viren hängen ihren eigenen Programmcode an das Ende einer ausführbaren Datei und setzen am Anfang einen Zeiger auf diesen Code. Wird das Programm gestartet, springt es vor der Ausführung seiner eigendlichen Aufgaben zuerst auf das Virusprogramm. Ist dieses ausgeführt, springt es wieder an die Stelle zurück, an der der Ablauf ursprünglich unterbrochen wurde. Der Benutzer bemerkt allenfalls eine minimale Veränderung an der Aufrufgeschwindigkeit.

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(am) – Beschränkte sich die Zahl der Schadprogramme im Jahr 2000 noch auf knapp 1.000 Exemplare, waren es im vergangenen Jahr ca. 250.000 neue Malware-Muster, die für weltweite Infektionen und finanzielle Verluste im privaten und geschäftlichen Umfeld sorgten. Das bedeutet einen unglaublichen Malware-Anstieg von über 25.000 Prozent allein in den vergangenen sieben Jahren.

Grafische Aufzeichnung

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