(jp) – Im Juli wird der PC-Virus 25 Jahre alt. Der erste Virus, der in der Welt der Persönlichen Computer auftauchte, lief jedoch keineswegs auf mit MSDOS betriebenen IBM-PCs sondern auf dem Apple II. Große Jubiläumsfeierlichkeiten sind zum 25. Geburtstag des PC-Virus nicht angesetzt. Selbst in der Antivirus-Industrie, die von der Existenz schädlicher Computer-Programme lebt, werden keine Sektflaschen entkorkt, um den Jubilar zu feiern. Der ist wie sein Wirtssystem, der Apple II, längst von der Bildfläche verschwunden, seine Enkel sind verglichen mit anderen Malware-Gattungen heute nur noch eine Randerscheinung
(jp) - Durchschnittlicher Zero-Day-Bug überlebt 348 Tage
Laut dem Security-Unternehmen Immunity beträgt die Lebensdauer von Zero-Day-Bugs etwa ein Jahr. Demnach dauert es im Durchschnitt 348 Tage, bis eine Sicherheitslücke vom Softwarehersteller bestätigt und geschlossen wird. Den Experten zufolge hat es aber auch schon Lücken gegeben, die bis zu 1080 Tagen unbehandelt blieben.
Unter Zero-Day-Exploits versteht man schädlichen Code, der zeitnah zur Entdeckung der Sicherheitslücke veröffentlicht wird. Gegen die Bedrohung, die von den Computerprogrammen zu diesem Zeitpunkt ausgeht, ist kaum ein Softwarehersteller gewappnet.
(am) – Junge Internet-Surfer nutzen, was das Web Ihnen zu bieten hat: E-Mail, Chat, Instant Messaging und ein Runde Online-Spiel zählen zu den angesagten Netz-Aktivitäten.
Gerade junge Surfer sind häufig leichtfertig bereit, persönliche Informationen wie E-Mail- und Post-Adressen für ein vermeintlich attraktives Angebot preiszugeben. Zusätzlich besteht die Gefahr, Papas Produktivrechner mit Schadcode zu belasten.
Symantec, Anbieter von Sicherheitslösungen, will besorgten Eltern jetzt unter die Arme greifen. Patrick Heinen, IT-Sicherheitsexperte von Symantec, hat fünf Tipps für einen sicheren Umgang mit dem Internet für Eltern und Kinder zusammengestellt:
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(am) - Bezüglich des Beitrages hier gibt es noch einige Nützliche Links:
Der strafrechtliche Schutz drahtloser Computernetzwerke (W-LANs) – http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/archiv/04-08/index.php3?seite=7
Basistechnik: Drahtlose Netze (W-LAN usw.) und mobile Nutzer – http://www.bsi.bund.de/fachthem/sinet/basis/basis_WLAN.htm
(am) – Wer ein W-Lan besitzt der ist Stolz darauf Drahtlos im Internet zu Surfen. Doch die Freude daran könnte schon bald Vorbei sein. Viele W-Lan Nutzer Achten nicht darauf ihr W-Lan zu Verschlüsseln. Das kann schwere Folgen haben! Hacker haben bei einem Ungeschützten W-LAN sehr leichtes Spiel. Nutzt der Hacker zum Beispiel das Internet so aus das er illegale Medien aus dem Internet ladet, so haftet der Besitzer des W-LAN Systemes für die finanziellen Schäden des Urhebers. Vor Gericht ist der W-LAN Besitzer der Schuldige weil er sein System nicht Verschlüsselt hat und somit grob Fahrlässig gehandelt hat.
Doch wer jetzt Aufatmen mag, er habe doch sein W-LAN Verschlüsselt, der sollte am besten Nachschauen welchen Standart genutzt hat. Denn es bestehen sehr große Unterschiede. Wer sein System mit dem alten WEP Verschlüsselt hat, der darf hoffen das kein Hacker in der Reichweite wohnt. Die WEP Verschlüsselung ist meinst in 50 Sekunden geknackt und der Hacker hat freien Zugriff auf das W-LAN System.
Deshalb Vergewissern Sie sich bitte das Ihr W-LAN System mit WPA oder am besten noch mit WPA2 Verschlüsselt ist! Diese Verschlüsselungen machen es Hackern extrem schwer sie zu knacken. Anhand einiger Bildschirmfotos können Sie sich Informieren wie sie zum Beispiel WPA Einrichten können.
(jp) – Das Testlabor AV-Test in Magdeburg hat in den letzten Tagen einen umfassenden Scan aktueller Malware durchgeführt. Dabei haben 20 mit Core-Duo-Prozessoren ausgestattete Rechner unter Windows XP fünf Tage lang mehr als 600.000 Malware-Dateien mit 29 Virenscannern geprüft. Die eingesetzte Malware besteht nur aus Schädlingen für 32-Bit-Versionen von Windows, die in den letzten 12 Monaten von AV-Test gesichtet worden sind. Sie sind in die Kategorien Würmer, Bots (Zombies), Trojanische Pferde und Backdoors unterteilt. Datei- und Makroviren sowie MSDOS-Malware sind ebenso wenig vertreten wie Adware. Enthalten sind hingegen ältere Schädlinge wie zum Beispiel Netsky, die noch immer recht verbreitet sind.
Es zeigt sich, dass die Erkennung von Würmern insgesamt recht gut ist, der Durchschnitt über alle Programme liegt hier bei über 92 Prozent. In den übrigen Kategorien liegt er immerhin bei mehr als 85 Prozent. Insgesamt ergibt sich eine durchschnittliche Erkennungsrate von knapp 87 Prozent, das Spektrum reicht dabei von 62 bis 99,8 Prozent.
(jp) – Geht es nach der Bundesregierung, dürfen Sie sich in Zukunft nicht vor Hackern schützen. Der Bundestag hat den Gesetzentwurf für ein Verbot von Computer-Sicherheitswerkzeugen unverändert durchgewunken. Demnach soll das Programmieren, Überlassen, Verbreiten oder Beschaffen solcher Software unter Strafe gestellt werden. Die Grundidee ist durchaus löblich, denn Werkzeuge wie etwa Portscanner dienen Hackern zum ausspionieren von Schwachstellen potentieller Opfer. Doch unter diesen Gesetzentwurf fallen auch Anwendungen wie etwa das Netzwerkanalysetool Wireshak, das Administratoren und Sicherheitsexperten für die tägliche Arbeit benötigen.